ach deiner erzigkeit. groſn ie
Waſche mich wo teiner miſſethat, 8 emich von meiner ſim Denn ich erkenne na iſſethat, Und meine i timmer vor mir.
An dir allein hah eſüͤndiget, und übel der ethan: Auf daß dun
ehhalteſt in deinen won nd kein bleiheſt, vem zwurtheilet wirſ. Siehe, ich bin aus ſ gem ſaamen gezenget eine mutter hat mich einde empfangen. Siehe, du haſt luſt ahrheit, die im verdon en liegt: Du 19 1 iſſen die heimliche mi
eit. „Entſuͤndige mich u open, daß ich rein wene zaſche mich, daß ich ſc eiß werde. Laß mich hoͤren ſkau dd wonne: Daß die ine froͤlich werden de rſchlagen hatt. Verbirge dein antlit einen ſunden, Und i ſe meine miſſethat. Schaffe in mir, 6d n reines herz: Und g ir einen neuen gevlt
iſ Verwi
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Bibel⸗Geſang. 13
Verwirf mich nicht von deinem angeſicht, Und nimm deinen heiligen Geiſt nicht von mgir. Troͤſte mich wieder mit deiner huͤlfe, Und der freu⸗ dige geiſt enthalte mich.
So will ich die uͤbertre⸗ ter deine wege lehren, Daß ſich die ſuͤnder zu dir be⸗ kehren.
Errette mich von den ſchul⸗ den, GOtt, der du mein GOtt und Heiland biſt:
Daß meine zunge deine ge⸗ rechtigkeit ruͤhme.
HErr, thue meine lippen auf, Daß mein mund dei⸗ nen ruhm verkundige. Denn du haſt nicht luſt zum opfer, ich wollte dir es ſonſt wol geben: Und brand⸗ opfer gefallen dir nicht.
Die opfer, die GOtt gefallen, ſind ein geaͤngſter geiſt: Ein geangſtes und zerſchlagen herz wirſt du, GOtt, nicht verachten.
Thue wohl an Zion nach deiner gnade, baue die mauren zu Jeruſalem: Dann werden dir gefallen die opfer der gerechtigkeit.
23. (76)(4 OTT iſt in Juda Gdn In Iſrael iſt ſein name herrlich. Zu Salem iſt ſein ge⸗ zelt, Und ſeine wohnung zu
ion. Daſelbſt zerbricht er die
pfeile, Schild, ſchwerdt und ſtreit, Sela
Du biſt herrlicher und maͤchtiger, denn die hohen berge: Die ſtolzen muͤſſen beraubet werden und ent⸗ ſchlaffen, und alle krieger muͤſſen die haͤnde laſſen ſin⸗
ken.
Von deinem ſchelten, GOtt Jacob, ſinkt in ſchlaf beyde roß und wagen: Du bhiſt erſchrecklich; wer kan vor dir ſtehen, wenn du zuͤr⸗
neſt?„. Wenn du das urtheil laͤßt
hoͤren vom himmel, ſo er⸗ ſchrickt das erdreich und wird ſtille: Wenn GOtt ſich aufmachet zu richten, daß er helfe allen elenden auf er⸗ den, Sela... Wenn menſchen wider dich wuͤten, ſo legeſt du ehre ein; Und wenn ſie noch mehr wu⸗ ten, biſt du auch noch ge⸗
ruͤſtet.
Gelobet und haltet dem HErrn euren GOtt: Alle, die ihr um ihn her ſeyd, brin⸗ fet geſchenke dem ſchreck⸗
ichen,
Der den fuͤrſten den muth nimmt, Und ſchrecklich iſt unter den koͤnigen auf erden.
24. (80) QDu hirte Iſraeh hoͤre, D der du Joſeph huͤ⸗ teſt wie der ſchagfe: Er⸗ ſcheine, der du ſitzeſt uͤber
Cherubim. Erwecke
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