heſang. öſte uns: 9
Laß dei— uchten, ſo geneſen unt
ch habe wol aai 1— ℳ. ar ſeyd wie goͤtter, un ohen ſtammes: Abe ſerdet doch ſterben, wi 3 ere menſchen. b GO8d, mache dich a ad rich da land: da I biſt erbherr ubel dedit über
26. 55) EA der dun
mals gnaͤdig, heſt deinem lande, ume ecdefangenen Jacobs
Der du die miſſethatw dals vergeben haſt dem olk, Und ale ihre ſt edecket, Sela. Willt du uns denn ſi dieder erquicken, Daiſt ein volk uͤber dir ſtan noge?
HERR, erzeige unsd e gnade, Und hilf uns
Ach daß ich hoͤren ſolt aß GOtt der HErr teda Daß er friede zuſagte em volk, und ſeinen hi en, auf daß ſie nicht a ne thorheit gerathen.
Doch iſt ſa ſeine lü ahe Denen, die ihn üi
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Bibel⸗Geſang.
Daß in unſerm lande ehre wohne: Daß gute und treue einander begegnen, gerech⸗ tigkeit und friede ſich kuſſen.
Daß treue auf der erden wachſe, Und gerechtigkeit vom himmel ſchaue.
Daß uns auch der HErr gutes thue, Damit unſer land ſein gewaͤchs gebe.
Daß gerechtigkeit dennoch vor ihm bleibe, Und im ſchwange gehe.
27.
(87)(Stie iſt veſt gegruͤndet
auf den heiligen bergen: Der HErr liebet
die thore Zion, uber alle
wohnungen Jacob.
Herrliche dinge werden in dir geprediget, Du ſtadt GOttes, Sela..
Ich will predigen laſſen Rähel und Babel, daß ſie mich kennen ſollen: Siehe, die Philiſter und Tyrer, ſamt den Mohren, werden da⸗ ſelbſt geboren.
Man wird zu Zion ſagen, daß allerley leute darinnen geboren werden, Und daß Er, der Hoͤchſte, ſie baue.
Der HErr wird predi⸗ gen laſſen in allerley ſpra⸗
chen, Daß derer etliche auch nah
daſelbſt geboren werden, Seia.
Und die ſaͤnger, wie am
reigen, werden alle in dir ſingen, Eins ums andere.
15 28.
)Mer unter dem ſchirm des Hoͤchſten ſitzet, und unter dem ſchatten des Allmaͤchtigen bleibet: Der ſpricht zu dem HErrn: mei⸗ ne zuverſicht und memie burg; mein GOtt/ auf den ich traue.. Denn Er errettet mich vom ſtrick des jaͤgers, Und von der ſchaͤdlichen peſtilenz. Er wird dich mit ſeinen fittigen decken, und deine zu⸗ verſicht wird ſeyn unter ſei⸗ nen fluͤgeln: Seine wahr⸗ heit iſt ſchirm und ſchild; Daß du nicht erſchrecken muͤſſeſt vor dem grauen des nachts; Vor den pfeilen, die des tages fliegen:; Vor der peſtilenz, die im finſtern ſchleichet; Vor der ſeuche, die im mittage ver⸗ derbet.. Ob tauſend fallen zu dei⸗ ner ſeiten, und zehen tauſend zu deiner rechten: So wird es doch dich nicht treffen. Denn der HErr iſt deine zuverſicht, Der Hoͤchſte iſt deine zufluchtht. Es wird dir kein ubels begegnen, und keine plage wird zu deiner huͤtten ſich
ahen. Denn er hat ſeinen engeln befohlen uͤber dir, daß ſie dich behuͤten auf allen dei⸗ nen wegen: Daß ſie dich auf den haͤnden tragen, um


