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Neues Gesangbuch für die Evangelisch-Lutherischen Gemeinden in den Hochfürstl.- Hessen-Casselischen Landen
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Die Haus ⸗Tafel. 15 rſtehe, der gehorſame Kinder habe, mit eller Erbarkeit, richt ein Neu⸗ i, der ob dem Wort halte, das gewiß iſt, und lebren kan, auf daß er lacht ig ſed zu ermahzen, durch die heilſame Lehre, und zu ſtrafen die Wi⸗ berſprecher, 1 Tim. 15. b.. Tit. 1,5 88 8 Was die zuhoͤrer ihren Lehrern und Seelſorgern zu thun ſchuldig ſind. ſſet and trin bet was ſie haben, dann ein Arbeiter iſt ſeines Lohns wert,

kFue. 18. v.

7. 1 3 7 2 82 Der Herr hat befohlen, daß die, ſo das Evangelium verkuͤndigen, ſollen

ſich dem Evangelio naͤhren, 1 Cor 9 v. 14.

Der unterrichtet wird mit dem Wort, der theile mit allerler gutes dem, 5 nereſchebz Irret euch nicht, Gott laͤſſet ſich nicht ſpotten,

al 6. v. 6. 7. 5 i i

Die Aelteſten, die wohl fuͤrſtehen, die halte man zwiefacher Ebren werth,

ſonderlich die da arbeiten im Wort und in der Lehre. Dann es ſpricht die

Schrift: Du ſolt dem Ochſen, der da driſchet, das Maul nicht verbinden, 1 Tim. 5. v. 17. 18. aus dem 5 B. Mos. am 25. v. 4. Wir betten euch, lieben Bruder, daß ihr erkennet, die an euch arbeſten,

und euch fürſtede n in dem HErrn, und euch vermahnen, habt ſie deſto lie, ber um ihres Werks willen, und ſeyd friedſam mit hnen, 1Theſſal 5, 12. 1t.

Gehorchet euren Lehrern, und folget ihnen, dann ſie wachen uber eure Seelen, als die da Rechenſchaft da uͤr geben ſollen, auf daß ſte es mit Freu⸗ den thun, und nicht mit Seuften, dann das iſt euch nicht gut, Hebr. 13. v. 17. N Bon weltlichen Gbrigt n.

Ne ſey unterthan ber Obrigkeit, die Gewalt uber ihn hat. Daun es keine Obrigkeit ohne von GOtt. Wo aber Obrigkeit ick, die iſt von GOtt geordnet Wer ſich nun rider die Obr abe t ſetzet/ der widerſtrebet Gottes Ordnung: Die aber widerſtreben, werden uber ſich ein Urtheill

empfahen. Dann ſie traͤat das chwerdt nicht umſentt, ſie iſt GOttes D'e⸗

nerin, eine Raͤcherin zur Straf uber den, der Boͤſes thut, Roͤm. 13. v1.2.2. Von den Unerthanen. 5

* 1 Kayſer, was des Kapſers iſt, und SOtt, was Gottes iſt,

a Matth 28. v. 22 6

So ſeyd nun aus Noth unterthan, nicht allein um der Strafe willen,

ſondern auch um des Gewiſſens willen. Derbalben muͤſſet ihr auch Schoß

geben, donn ſie ſind Ott s Diener, die ſolchen Schutz ſollen handhaben.

So gebet nun ſederman, was ihr ſchuldig ſeyd: Schoß, dem der Schoß

gebüdrt, Zoll, dem der Zoll gebührt, Furcht, dem die Furcht gebuͤhrt, Ehre, dem die Ehre gebührt Rom. 13 v 5. 6. 7. Es ermahne ich nun, daß man ür allen Dingen zu erſt tzue Bitte, Ge⸗

bat, Fürb'tte und Dank ſagung für alle Meuſchen, für die Könige und fur

alle Obrigreit, auf daß wit ein geruhlich und ſtilles Leben fuhren moͤgen, in aller Gottſeligkeit und Erbarkeit, dann ſoſches iſt gut, dariu auch ange⸗ nehm fur S Ott uünſerm Heyland, Tim 2. 9. 1 3. Erinnere ſie, daß ſie den Fuͤrſten und der Obrigkeit unterthan und gebor⸗ ſam ſeyn, Tit. 3 v 1. 5 Seyd unterthan aller menſchlichen Ordnung um des HErken willen, es ſen dem Könige, als dem Oberſteoder den Hauntleuten, als Geſandten von ihm zur Rache uͤber die Uebelthaͤter und zu Lobe den Frommen, 1 Petr 2,13. 14. s Den Ehe⸗ ännern. br Manner wohnet ben euren Weibern mit Vernunft, und gebet dem eiblichen, als dem ſchwaͤchſten Werkzeug, ſeine Ehre, als Miterben der Inade des Lebens, auf daß euer Zehäͤt nicht verhindert werde, 1 Petr. 3. b 7. Und ſeyd nicht bitter gegen ſie, Col. 3. v 1. 5 Den