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3 f 1 e 8 1 Beſondere Fragſtuͤkk e.. Wie ſoll ihm aber ein NMenſch thun, wann er ſolche Noth nicht fuͤhlen be, der! kan, oder keinen Hunger noch Durſt zum Sacrament empfindet? J, der ob d Dem kan nicht keſſer gerathes werden, dann daß er erlich in ſeinen Du⸗ iel ſen greiffe, und fühle, ober auch Fleiſch und Blut habe, und glaube doch becher, der Schrift, was ſie davon ſant, Gal 5. Röm ede dot
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dum andern; daß er um ſich ſehe, od er auch noch in der Welt ſev, und denke ſet und ii 35 es an 53 995 Votb acht fehlen werde, wie die Schrift ſagt, E ak 10. Jo IS. un 1 1 Oh 2. un 5. 3 5 5 1 N 110
Zum dritten, ſo wird er auch den Teufel um ſich babe n, der ihn mit Luͤgenn 7 25 und Morden Tag und Nacht keinen Frieden innerlich und auſſerlich laſſen 9 hdr altert wird, wie ihn die Schrift nennet Joh 8 und s. 1 Petr. 5. Eph. 6. Tim: der ihn but
155 Worgenſegen. 84 6646, Das walt Gott Vater, Sohn, und Heiliger Geiſt, Amen. e Nelke
Jen dir, mein himmliſcher Vater, durch IEſum Ehriſtum, deinen ſonderich de lieben Sohn unſern HErrn, daß du mich diefe Nacht vor allem Scha ⸗ Schtiſt: du den und Gefahr behuͤtet haſt: Und bitte dich, du wolleſt mich dieſen Tag 1 lim. 5. b. auch behuͤten fuͤr Sünden und allem Uebel, auf daß dir all mein Thun und ir bitten Laſſen moͤge wohl gefallen: Dann ich befehle mi, mein Leib und Seel, und cu ii und alles in deine Haͤnde, dein heiliger Engel ſey mit mir, daß der boſe“*
Feind keine Macht an mir finde, Amen. 1 Abendſegen f Das walt Gott Vater, Sohn und Heil. Geiſt, hochgelobet in Ewigkeit, un. denthug, un Ich, danke dir mein himmliſcher Vater, durch JEſum Chriſtum deinen derma lieben Sphn, unſern HErrn, daß du mich dieſen Tag gnaͤdiglich be⸗ 3 e
hütet haſt: Und bitte dich, du wolleſt nur vergeben alle meine Suͤnde, wo Ion Gott ich unrecht gethan habe, und mich dieſe Nacht auch gnaͤdiglich behüten. 801 f 95 Dann ich befehle mich, mein Leib und Seel, und alles in deine Haͤnde, dein mich 1 heiliger Engel ſey mit mir, daß der boͤſe Feind keine Macht an mir finde, Am. 1 115 Gebt vor dem ſſen. 5
Aber Augen warten auf dich, HErr, und du. ihnen ihre Speiſe unt ben zu ſeiner Zeit. Du thuſt deine milde Hand auf, und ſaͤttigeſt ales(at was lebet mit Wohlgefallen. Vater unſer, ꝛc. Due
ERR Go Te, hümmliſcher Vater, ſegne uns und dieſe deine Gaben, fond lach die wir von deiner milden Guͤte zu uns nehmen)) durch JEſum gebel, dam Ehriſtum, unſern HErrn, Amen. Eo dhe m 7 Sebaͤt nach dem Aſſen gebüſtt, 3 Dorer dem HErrn, dann er iſt freundlich/ und ſeine Guͤte waͤhret Ehte, dem
755 ewiglich. Der allem Fleiſch ſeine Speiſe gibt, den jungen Raben, Seat die ihn anruffen. Er hat nicht Luſt an der Starke des Roſſes, noch Gefal dat, gith len an jemandes Beinen, der HERR hat Wohlgefallen an denen, die ihn alle chegge fürchten, und auf ſeine Gute warten. Pater unſer, ꝛce. in alis du Wem u dir, HErr Gott himmliſcher Vater, durch JEſum Chri⸗ neh
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um, unſern HErrn/ fuͤr alle deine Gaben und Wohlthaten, der Erihren du lebeſt und regiereſt in Ewigkeit, Amen. 1 00 2 N e Gepe Die Haus⸗Tafel. ie Den Biſtvoͤffen, pfaryerren und Fredigern.„ r Rchei Ain Bischoff ſol unſtradich ſern, eives Weites Menn, vͤchtern tig. e . L mäßig, gaſtfrev lebebaſtig, als ein Hausdalter G httes, nicht en 10 Weinſaͤuffer, nicht haͤß ig, nicht unehrliche Handt die runs tieiben, ſendern I heit gelinde, nicht baderdaftig/ nicht geitzig/ der ſeinem eigenen Hauſe 1455 che
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