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Neues Gesangbuch für die Evangelisch-Lutherischen Gemeinden in den Hochfürstl.- Hessen-Casselischen Landen
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O ſondern zie het ſie auf in We

8 A Kinder ſeyd geherſam eu Ehre Vater und Mutter

bat: Auf daß dirs kohl gehe un

Den Knechten, Klag en

. Knechte ſend gehorſam

tern in Einfaͤltigkelt allein fuͤr Augen, als den

Daß ihr ſolchen

ſen. Laſſet euch duͤncken,

gell ges emet, Daß ſie die jun

kuch

Die

Haus Tafel.

De Meſber ſeyen unterthan ihren Waͤnnern, als d ſam war, und hieß ihn err, welcher Toͤch!

Abraham gehor ö g I 3 nicht ſo ſchůchtern ſeyd, A vetr. 3. K.,

worden ſend, ſo ihr wobl thut/

eitzet eure Kinder nicht zum Zorn, daß ſie uicht ſcheu werden, Vermahnung zum Eren, Eph s,.

ahr Vater,

Cbriſti ſchen, und wiſſet,

Herrn empfahen, er

Den

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ures Hertzens,

Ehe Frauen,

en Tirern.

en Kindern.

als Chriſto.

. 1 9 n em Herrn, w. In 1

Uu.

ren Eltern n dem Herrn, dann das iſt billig; das iſt das erſte Gebott, das Verbeiſurg d du lange lebeſt auf Erden, Eph. 6. b. 1.3.

Taglsvner n und Arbeitern. 5 euren leiblichen Herren, mit Furcht und Zit⸗ Nicht m t Dlenſt Wenſchen n gefallen, ſondern als die Knechte Willen S Ottes thut von Hertzen mt gutem Wil⸗ , daß ihr dem Herrn dienet und nicht den Men⸗ was ein jeglicher Zutes thun wird, das wird er von dem ſey ein Knecht oder ein Freyer, Epoeſ. 6. v. 5. 6.7..

und wiſſet daß auch euer Herr im Himmel iſt, und Anſehen der Perſon,

Epheſ. 6. v. 9. 1

ei

Den Hausherrn und Hausfrauen.

A* Herren thut auch daſſelbige gegen ihnen, und laſſet das Draͤuen,

Alten.

wie es ſich geziemet, nach der heilſamen Leh

Den alten Weibern

ge Weißer

Sn aber rede, we ten, daß E ſeyen, erbar, det Liebe, in der Sedut. a

en deielbigen gleichen, daß ſie fich ftellen, wie den Heil. nicht Laͤterin ſeven nicht Weinſäuffer n, gute Lehrerin. lehren zuͤchtig ſeyn, ihre Manner lieben. S ttig

iſt dey ihm kein

re. Den Al⸗

züchtig geſund im Glauben, in

ſeyn, euſch, haue

lich, gütig, ihren Mannern unterthan, auf daß nicht

7

*

allen Jungfrauen eine rechte

das Wort SoOttes veriaͤßtert w Der

t Jun

Gnade.

ſonder

heilig ſev

Eltern oder

eiche eine re W auf Gott, Wolluͤſten lebet/ Oiebe deinen Naͤch Roͤm. 13, 9. 1

So demüthiger e erhöhe zu ſeiner Zeit

ne fromme chriffliche a a n wie ſie z Ott gefalle,(wie 9 a echte Croße geweſen iſt, gethan bat,) euf daß fe desde am Leibe und auch am Geiß, 1 Cor. 7. v. 34. Und ſo ſie

ſoll ſie ſich ohne derſelben Rath und Willen 2 B. Moſ. 82. v. 17. 20

gen ſeyd den Alten un

athiger euch nun u

Ober Herren hat, nicht verandern oder verhevrathen.

erbe, Tit 2 v. 1 5.

gemeinen Jugend. terthan, und beweiſet darinneg dann G Ott widerſtehet den Hoffärtigen, aber den Demuth gen gibt er

n unter die gewaltige Hand S ortes, daß er 1 Petr. 3 v. 5.. Den Jungfrau ſo

Jungfrauen.

Den Witwen

chte Wittwe, und bleibet am die iſt lebend

nd haltet an

Ein jeder lern ſein Lection, 5 5 E N

er Gemeine.

ſten als dich ſelbs in dem Work

und einſem iſt, die ſtel Gebat Tag und Nacht. Welche aber in g todt, 1 Tim 5. 9. 5. 6.

0 and alle krebot perſaſſet mit Baͤten fur alle Keuſchen, 1 Tim. 2,1. So wird es wohl im Hauſe ſtohn.

die Demuth,

ll nicht ſorgen/ wie ſie den Leuten, Naria, die Mutter Gottes, welche

let ihre Hoffnung

*

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