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Das, was rale erb as er ſchafft, In und auf erden. Bey weisheit und ber, nd kraft und ſtänle; 0 Umſpannet er) fel.
me 90 nah? iſt er Weiß er nicht ze? Wo iſt die nacht, mherrn Ein menſch n moͤge? Umſonſ Ain finſterniß, Was unt zer ſiehts gewiß, es ſchon von fernt. r ſchuͤtzt den wilt e dich, O herr, gor falle? Allgegenwal et ſich Dein aufſehn le! Ou biſt bol chkeit, voll hun, zig, gnädig, wol Ein vater, ein hen
ſröſich bit b, he f 6 12 teuer, ll ge. Wohl den, le wilen thut; n juſt nit ponne d
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3. Erhabuer gott,
was dein rath erleſen
I. Von Pott.
haſt unſterblichkeit allein, Biſt ſelig, wirſt es ewig ſeyn;
Haſt freuden, gott, die fuͤlle.
8. Oir nur gebuͤhret lob und dank, Anbaͤtung, preis und
ehre. Kommt, werdet gottes
lobgeſang, Ihr alle, ſeine heere! Der herr is gott, und keiner mehr! gleich? wer iſt, wie er, So herrlich, ſo vollkommen? mel. Dreyeinigkeit, der ꝛc. oder: Eigene Melodie Nr. 1. der hinten angedruckten. was c reicht an deine groͤ⸗ ße? Denk ich an dich, ſo
findt ſich meine bloße; Ich
fuͤhle, herr, daß du unend⸗ lich biſt, Und daß umſchraͤnkt mein forſchend denken iſt.
2. Du wohnſt im licht, da⸗ zu kein menſch kan kom⸗
men: Mas iſts, das wir von deinem ruhm vernom⸗ men? Ach nur ein theil von
deiner majeſtaͤt, Die uͤber
alles dich 7 O gott, erhoͤht.
3. Dein ewges ſeyn, dein
ganz vollkommnes weſen; Das, was du wirkſt, und viel zuhoch fuͤr menſchlichen verſtand: Von engeln ſelbſt wirſt du nie ganz erkannt.
4. Wie ſollt ich denn, ich
ſtaub, mich unterwinden, Un⸗
endlicher, dich voͤllig zu er⸗ gruͤnden? O mache mich von
ſolchem duͤnkel frey, Daß
mir dein wort detz glaubens
richtſchnur ſey,
Wer iſt ihm
5, Mein eigner geiſt kan ſich leicht hintergehen; Dein wort iſt wahr, es bleibet ewig ſtehen. Ex forſch ich gleich dein goͤnlich weſen nicht: So gnuͤge mir davon dein unterricht.
6. Von dir, durch dich, zu dir ſind alle dinge: Gib, daß ich dir mich ſelbſt zum opfer bringe. Begreif ichs
nicht, wie du die welt re⸗
gierſt: So ſey mirs gnug,
daß du mich ſelig fuͤhrſt.
2. Einſt wirſt bu dich mir naͤher offenbaren; Einſt werd ich mehr von deinem rath erfahren: Wenn ich nur dem, was mich dein wort gelehrt, Geglaubt, gefolgt, und treu dich hier verehrt. 8. Drum hilf, daß ich mit ehrfurcht vor dir wandle; In allem thun nach deinem willen handle; Zufrieden ſey, wie du mich hier regierſt, Bis du mich einſt zu deinem himmel fuͤhrſt.
9. Dann werd ich dich im
hellern lichte ſehen, Und,
froh in dir, dein ewig lob erhoͤhen: Herr! du biſt groß, und zeigſt es mit der that,
unendlich groß an huld, an macht und rath.
Mel. Chriſt, unſer herr, zum ꝛt. 1. Gott, mache du mich 4. G ſelbſt bereit, Vor deinen thron zu treten, Und
deine große herrlichkeit Voll A 3 ehr


