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und mit Beten zum
Singen Herrn, der unserm Leben bis hierher Kraft gegeben.
2. Wir gehn dahin und wandern von einem Jahr 31 andern, wir leben und gedeihen vom alten bis zum in wie von treuen in schweren Unge idlein hier Fleiß be
ittern die Kit
auf Erden mit
4. Also auch und f läßt Gott ihm seine „ wenn Noth und bsal blitzen, in seinem e sitzen. Ach Hüter unsers Le fürwahr, es ist ver unserm Thun 18 en wo nicht dein Augen wachen. 6. Gelobt sei deine Treue, die alle Morgen neue; sei den sta Händen,
O
Lob rken die dich erbitten, bleib mitten
und Leiden unsrer Freu
und allen von Herzen und deiner sich
Herz das Herz, das
Wesen! Ich
Sprich deinen milden Segen zu allen unsern We gen, laß Großen und auch Kleinen die Aua
scheinen.
10. Sei der Verlassnen Vater, der Irrenden Be rather, der Unversorgten Gabe, der Armen Gut und
Hilf gnädig allen
10, gib fröhliche Ge⸗ danken den hochbetrübten Seelen, die sich mit Schwer⸗ muth quälen.
12. Und endlich, was da⸗ Meiste, füll uns mit deine tk. Geiste, der uns hier herrlich
ziere und dort zum Himmel führe.
13. Das alles wollst du geben, o unsres Lebens Leben, uns und der Christen⸗ schaare zum selgen neukn Jahre. P. Gerhardt, 4 1676.
Mel. Wie nach einer Wasserquelle ꝛc. (Freu dich sehr, o meine Seele.)
49 Abermal 8 ein Jahr
verflossen, näher zu der Ewigkeit! Wie ein Pfeil wird abgeschossen, so vergehet meine Zeit, o Jehovah Zebaoth! Unver änderlicher Gott! Ach, was soll, was soll ich bringen deiner Langmuth Dank zu singen?
2. Ich erschrecke, mächtig versink in Angst und Noth; denn mein Beten, Singen


