— ER 7 8
5
. ben ⸗ te, 7 tre ⸗ te: Un⸗ver⸗hofft
5 From⸗men
Christlicher Sinn und?
Wandel. 353 — 2 7 N N Ist schon oft Ue⸗ ber vie le
Die Ver⸗su⸗chung kom ⸗ men.
8 e ——-—-— 2 1 2 2 ——— r D 1 5— U— 1
2. Aber wache erst recht auf Von dem Sündenschlafe; Denn es folget noch darauf Eine lange Strafe,
Und die Noth
Sammt dem Tod Möchte dich in Sünden Unvermuthet finden.
9. Wache auf! Sonst kann dir nicht Gottes Sonn' aufgehen! Wache! Sonst wird dir sein Licht Euig ferne stehen!
Denn Gott will
Für die Füll
Seiner Gnadengaben Offne Augen haben.
Bache, daß dich nicht die Welt Durch Gewalt bezwinge, Oder, wenn sie sich verstellt, Astig an sich bringe.
*
Wach' und sieh,
Daß dich nie
Falscher Brüder Lügen Um dein Heil betrügen.
„Wach' und hab' auf dich wohl
Trau' nicht deinem Herzen! Acht, Leicht kann, wer es nicht bewacht, Gottes Gnad' verscherzen. Denn es ist
Voller List
Und weiß wohl zu heucheln Und sich selbst zu schmeicheln.
„Bete aber auch dabei
Mitten in dem Wachen;
Denn der Herr nur kann dich frei Von dem Allem machen,
Was dich drückt
Und bestrickt,
Daß du schläfrig bleibest
Und sein Werk nicht treibest. 23


