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Allgemeine Lobgesänge.
5. Wer forgt für uns im Winters verliehen; dich freundlich geleitet! In frost, und unter Sturm und 2sind? wie viel Noth hat nicht der gnädige Wer macht's, das jährtich Korn und Gott Schuß dir und Rettung bereitet! Most für uns vorhanden sind?
6. Wer gibt dem Leibe Stärk und Kraft? Wer ist es, dessen Hand den gold'nen Frieden hält und schafft in unserm Batertand?
7. Ach, Herr, mein Gott, das kommt von dir, du, du must Alles thun; dein Aufseh'n wacht, du sorgst, daß wir im Frieden sicher ruh'n!
10. D Seele, die du zaghaft bist, wohl: auf und faffe Muth! Gott, alles Guten Ursprung, ist und bleibt auch stets dein Gut.
4. Lobe den Herren, der deinen Stand sichtbar gesegnet! Ströme des Guten hat auf dich sein Wohlthun geregnet. Denke daran, was der Allmächtige kann; wie er dir huldreich begegnet!
8. Du nähreft uns von Jahr zu Jahe, bleibst immer fromm und treu, und siehest du uns in Gefahr, so.stehest du uns bei.
Eigne Melodie.
9. Die Thränen, die der Fromme 29. Lebringt dem Mächtigen, dem
weint, bemerfst und zähleft du; und sprichst ihm tröstend, als ein Freund, in seinem Kummer zu.
Gütigen und Weisen! Lovunget uns serm Gott, den Erd' und Himmel preis sen! Ihm, der die Welt mit Allmacht hält, der Altes, Alles weisheitsvoll und liebevoll regieret, bringt ihm anberend Lob und Dank, dem Lob und Dant gebühret!
5. Lobe den Herren und seinen hoch. heiligen Namen! Lob' ihn mit Allen, die von ihm das Leben bekamen! Er ist dein Licht. Seele, vergiß seiner nicht; lob' ihn in Ewigkeit! Amen.
11. Er ist dein Schat, dein bester Treft, in Finsternis dein Licht, in at Ter Noth dein Schirm und Heit, schafft Ruh' und läßt dich nicht.
2. Die Erde predigt dich, umstrahlt mit Frühlingsglanze; Luft, Sonnen, Mondenschein, Than, Regen, Baum und Pflanze, der Thiere Heer, und 12. Was fränkst du dich in deinem und Flur und Wald,- jie predigen Fluß und Meer, und Berg und Thal, Sinn, und grämst dich Tag und Nacht? und preisen dich, unsern Gott, den Nimm deine Sorgen, wirf sie bin auf mächtigen, den Gütigen und Weiſen. den, der dich gemacht.
13. Hat er dich nicht von Jugendgen Sternenheere? Ein Tropfen ist 3. Was ist der Erdenball, Gott, ges auf versorger und ernährt, und wun- er nur im großen Weltenmecre. Ju derbar der Dinge Lauf zu deinem ftiller Nache, mit welcher Pracht ist Glück gefehrt? dort der Himmel ausgespannt in uns 14. Er hat noch niemals was vergemeffner Ferne! Es fingen Gottes feb'n in seinem Regimient; nein, was Sonnen ihm, es singen ihm die Sterne. er thut und läßt gescheh'n, das nimmt ein gutes End'.
4. Ein höher Lied ertönt! Nicht bloß von Menschen ungen, in Engelchören 15. Ei nun, so laß ihn ferner thun, wird dem Herrn ein Lied gesungen. und red' ihm nicht darein: so wirst du Zum Sternentlang tönt ihr Gesang: hier im Frieden ruh'n, und ewig glück-" Lob, Ehre sey Gott in der Höh', und lich seyn. Friede wohn' auf Erden! und Heil euch, Menschen, Brüder, enchy sell Himmelswonne werden!")
Eigne Melodie.
5. D Menschen, stimmet ein! Noch
28. Love den Herren, den mächtigen drücken euch zwar Mängel und Un
König der Ehre! Stimme frohrockend mit ein in die himmlischen Chöre! Seele, dein Dank schalle mit frohem Gesang, deinem Erhalter zur Ehre!
volkommenheit, doch stimmt in's Lied der Engel, Unsterbliche! Gott in der Höh', Gott überall sey Ehr' und Lob! und Friede wohn' auf Erden! Und Tugend ähnlich werden. Eugeln Gottes soll der Mensch durch
2. Lobe den Herren, der Alles auf's Beste regieret; der dich mit Weisheit und Güte bis hicher gefübret; der dir gewährt, was dich erfreuet und nährt. Mel. Du, Gott, bist über Alles ic. Dant' es ihm innigft gerühret!
3. Love den Herren, der deinen Leib 30. Nun danfet alle, bringet Ehr', kunstlid) vereitet; der dir Gesundheit ihr Menschen in der 2Bett, dem Herrn,


