Allgemeine Lobgesänge.
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ficht. Ich rief mu ihm: Ach Herr, wie so lange! und Gott verließ den Schwachen nicht.
7. Er half, und wird mich ferner erlösen. Er hilft; der Herr ist fromm und gut; Er hilft aus der Bersuchung zum Bösen, und gibt mir zu der Tugend Muth.
4. Du gedachtest meiner Leiden eh noch dieses Herz dir schlug; sorgteft schon für meine Freuden vor dem ers 8. Dir dank ich für die Prüfung und Seele, hast du, Herr, mit Freund sten Athemzug. Zum Genuß für Leib der Leiden, die du mir liebreich zugeslichkeit so viel Gaben ausgestreut, daß schickt. Dir dank' ich für die bäufigern Freuden, womit mich deine Hand be glückt,
ich) im Genuß oft wähle. Wer so viel, so gern mir gibt, o der zeigt, daß er mich liebt!
9. Dir dank ich für die Güter der Erden, für die Geschenke deiner Treu'. Dir dank' ich; denn du vießest sie werden, und deine Güt' ist täglich neu.
10. Dir dank' ich für das Wunder der Güte; selbst deinen Sohn gabst du für mich. Bon ganzer Seel' und ganzem Gemüthe, von allen Kräften preis' ich dich.
II. Erhebt ihn ewig, göttliche Werke! Die Erd' ist voll der Huld des Herrn. Sein, sein ist Ruhm und Weisheit und Stärke; Er hilft und er errettet gern!
unverschlossen, find dem Nermitten ja bekannt. Näher werd' ich dir verwandt, hab' ich schuldlos sie genossen. Still und beiter wird mein Sinn, wenn ich hier nicht fühllos bin.
12. Er hilft; des Abends währet die Klage, des morgens die Zufrie: denheit. Nach einer Prüfung weniger Tage erhebt er uns zur Seligkeit.
5. Ja, wer wollte te vermessen mits lichkeit vergessen, und nicht thun, was ten in der schönen Welt deiner Herre dir gefällt? Du, der selbst dem kleins sten Wurme seine Batersorge weiht, du bist's, der auch mich erfreut in der Stille, wie im Sturme. Dankbar will id) dir vertrau'n, und mein Heil auf dich nur bau'n.
Mel. Womit soll ich dich wohl loben 2c.
25. Hatte dich nicht länger, fließe, stille Thräne meines Danks, und mein volles Herz ergieße sich in Ströme des Gesangs! Setig einst vor ihm zu werden, schuf mich Gott; und schon 13. Bergiß nicht deines Gottes, o auf Erden seh' und fühl ich's wonnes Seele! Bergiß nicht, was er dir gevoll, was ich künftig werden soll. than! Berehr' und halte seine Be fehle, und ber ihn durch Gehorsam an!
Freude jeder Augenblick; selbst die 2. Jeder Tag gebiert mir Freude, Schmerzen, die ich leide, segnen mich und werden Glück. Rieseln nicht im
Mel. Heilig, heilig ist dein
Wille zc.
Pilgerlande Quellen auch im dürren Sande? Immer die Sonne
24. Gott, aus deinen Schöpfer nicht, aber auch die Nacht hat Licht.
händen ging die herrliche Natur! 3. Strömen nicht durch alle Sinne Solchen Bau so schön vollenden konnte Lustempfindungen mir zu? Jedes Glück, deine Allmacht nur. Dwie könnt das ich gewinne, wer gewährt es mir, ich deine Werke, ihre Regelmäßigkeit, als du? Ist es, Gott, nicht deine Pracht und Mannigfaltigkeit, wie die Gabe, daß ich diese Sinne habe, und Zeugen deiner Stärke, deiner Huld zum täglichen Genuß Nothdurft, Fülle, und Weisbeit seh'n, und doch stumm Ueberfluß? vorüber geh'n?
2. Rings auf Erden hallt es wie: 4. Gott, wie viele frohe Tage floßen, der: Gut und groß ist, der uns schuf! weil mir nichts gebrach, ruhig hin Betend werf auch ich mich nieder: und frei von Vlage, wie ein sanfter, Herr, dein Preis sey mein Berufi klarer Bach. Trafen mich auch Müh Preis, daß ich dich Bater nenne; und Sorgen; sie entfloh'n, und jeden Preis, daß ich dich rühmen kann, das Morgen, wann ich deine Sonne sah, auch ich durch dich begann, dich als waren neue Freuden da. meinen Schöpfer kenne, daß ich deiner Güte voll immer mehr dich lieben soll.
5. Hab' ich nicht aus deiner Fülle, was mein Herz nur wünschen mag, 3. Ja, wann Thränen mir ent: Speis' und Trank und Dach und Hülle, gleiten, will ich deine Schöpfung seh'n, Schuß und Hülfe jeden Tag? Im und durch ihre Herrlichkeiten frob mit mer Fam und kommt dein Segen uns off'nem Herzen geh'n. Alle steh'n ja erwartet mir entgegen, und, wo mir


