A. Tod( Sterbelieder).
fro
f
da wird Gott herr- lich
2. Nath mir nach deinem Herzen, o Jesu, Gottes Sohn! Soll ich ja dulden Schmerzen, hilf mir, Herr Christ, davon;
verkürz mir alles Leiden, stärk meinen blöden Muth, laß selig mich abscheiden, setz mich in dein Erbgut. 3. In meines Herzens Grunde dein Nam und Kreuz allein funkelt all Zeit und Stunde: drauf kann ich fröhlich sein.
Erschein mir in dem Bilde, zu Trost in meiner Noth, wie du, Herr Christ, so milde dich haft geblut zu Tod.
# 1
Im Himmel ist gut woh- nen, hin- auf steht mein Be- gier;
fer
B
for
zur Ewig- teit!
lohnen dem, der ihm dient all- hier.
4. Verbirg mein Seel aus Gnaden in deiner offnen Seit, rück sie aus allem Schaden zu deiner Herrlichkeit.
131
Der ist wohl hie gewesen, wer kommt ins Himmels Schloß; der ist ewig geneſen,
wer bleibt in deinem Schoß.
5. Schreib meinen Namn aufs beste ins Buch des Lebens ein, und bind mein Seel gar feste ins schöne Bündelein
140.
Weise: Ich hab mein Sach Gott heimgestellt.
ord
1. Wie fleugt dahin der Menschen Zeit,
der, die im Himmel grünen und vor dir leben frei: so will ich ewig rühmen, daß dein Herz trene sei.
T
F
wie ei let man
Wie wenig denken an die Stund
von Her- zens Grund, wie schweigt da von der träge Mund!
2. Das Leben ist gleichwie ein Traum,| 3. Nurdu, mein Gott, du bleibest mir
das was du bist; ich trane dir.
ein nichtger, leerer Waßzerschaum, im Augenblick es bald vergeht und nicht besteht,
gleichwie ibr dieses täglich seht.
Laß Berg und Hügel fallen bin, mir ist Gewinn,
wenn ich allein bei Jesn bin.


