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Deutsches Evangelisches Kirchen Gesangbuch : in 150 Kernliedern
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XIII. Die letzten Dinge.

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2. Mein Zeit ist nun vollendet, der Tod das Leben endet, Sterben ist mein Gewinn. Kein Bleiben ist auf Erden; das Ewig muß mir werden, mit Fried und Freud ich fahr dahin.

Gottes

3. Ob mich gleich hat betrogen die Welt, von Gott gezogen durch Schand und Büberei; will ich doch nicht verzagen, sondern mit Glauben sagen, daß mir mein Sünd vergeben sei. 4. Auf Gott steht mein Vertrauen, sein Antlitz will ich schauen, wahrlich, durch Jesum Christ, der für mich ist gestorben, des Vaters Huld erworben, mein Mittler er auch worden ist.

S

zu mein Leib und Le- ben

gnä- dig Hand.

6. Drauf will ich fröhlich sterben, das Himmelreich ererben, wie er mirs hat bereitt; hier mag ich nicht mehr bleiben, der Tod thut mich vertreiben, mein Seele sich vom Leibe scheidt. 7. Damit fahr ich von hinnen;

o Welt, thu dich besinnen, denn du mußt auch hernach; thu dich zu Gott bekehren und von ihm Gnad begehren, im Glauben sei du auch nicht schwach.

8. Die Zeit ist schon vorhanden, hör auf von Sünd und Schanden, und richt dich auf die Bahn mit Beten und mit Wachen, sonst alle irdsche Sachen

laß fahrn und gib sie willig bran.

5. Die Sünd mag mir nicht schaden: 9. Das schenk ich dir am Ende;

wohlan, zu Gott dich wende:

erlöst bin ich aus Gnaden, umsonst, durch Christi Blut; kein Werk kömmt mir zu From­men,

zu ihm steht mein Begehr. Hüt dich vor Bein und Echmerzen, nimm mein Abschied zu Herzen, meins Bleibens ist jetzt hie nicht mehr.

drum will ich zu ihm kommen allein durch wahren Glauben gut.

139. Eigene Weise.

Ba- let will ich dir geben, du arge, fal- sche Welt; dein fündlich böses Leben durchaus mir nicht ge fällt.

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