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Deutsches Evangelisches Kirchen Gesangbuch : in 150 Kernliedern
Entstehung
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1.

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A. Tod( Sterbelieder).

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137.

Eigene Weiſe.

mei nem Lei den!> Seel will scheiden,

Machs mit mir, Gott, nach deiner Güt, Ruf ich dich an, ver- sag mirs nicht;

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die Seel sich zu dir schwinget, in deiner Hand sie unversehrt durch Tod ins Leben dringet. Hier ist doch nur ein Thränen­thal, Angst, Noth, Müh, Arbeit überall.

so nimm sie, Herr, in deine Händ!

Ist al- les gut, wenn gut das End.

2. Gern will ich folgen, liebster Herr,| 4. Tod, Teufel, Höll, die Welt, die

du wirst mirs nicht verderben.

Sünd

Ach, du bist doch von mir nicht fern,

ob ich gleich hie muß sterben

und laßen meine lieben Freund, dies mit mir herzlich gut gemeint. 3. Ruht doch der Leib sanft in der Erd,

138. Eigene Weise.

mir können nichts mehr schaden; an dir, o Herr, ich Nettung find, ich tröst mich deiner Gnaden:

dein einger Sohn aus Lieb und Huld

für mich bezahlt hat alle Schuld. 5. Was wollt ich denn lang traurig ſein,

weil ich so wohl bestehe, bekleidt mit Christi Unschuld rein, wie eine Braut, hergehe?

Gehab dich wohl, du schnödeWelt, bei Gott zu leben mir gefällt!

1. Welt, ich muß dich la ßen,

S

129

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hilf mir in wenn sich mein

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Straßen ins e wig Va- ter- land; Deutsches evang. Kirchen Gesangbuch.

ich fahr da- hin mein

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mein Geist will

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