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XIII. Die letzten Dinge.
4. So lang ich in der Hütten wohn, 6. Weg, Eitelkeit, der Thoren Lust!
Mir ist das höchste Gut bewuſt: das such ich nur, das bleibet mir; o mein Begier,
so lehre mich, o Gottes Sohn! Gib, daß ich zähle meine Tag und munter wach,
daß, eh ich sterb, ich sterben mag. 5. Was hilft die Welt in letzter Noth? Lust, Ehr und Reichthum in dem Tod?
O Mensch, du laufst dem Schatten zu!
Das merke du,
du kommst sonst nicht zu wahrer Ruh.
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B. Wiederkunft des Herrn zum Gericht, Auferstehung der Codten,
ewiges Leben.
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1. Mitten wir im Le- ben sind
Wensuchn wir, der Hil- fe thu,
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141. Eigene Weise
Herr Jesu, zeuch mein Herz nach dir!
Das bist du, Herr, al- lei- ne.
7. Was wird das sein, wenn ich dich jeb und bald vor deinem Throne ſteh?
Du unterdeßen lehre mich, daß stetig ich
mit klugem Herzen suche dich.
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mit dem Tod um- fan
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daß wirGuader- lan
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gen.
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Uns reu- et uns- re Mis- se- that,
die dich, Herr, er zür net hat. Heiliger Her- re Gott,
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bei li- ger, starker Gott, hei- li- ger, barmherziger Hei- land,
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