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Von der heiligen Dreieinigkeit.
Mel. Wir gläuben all an einen Gott.
32. Wi ir glauben an den eingen gott, Schöpfer himmels und der erden! Er aller vates, unser gott, Hieß uns seine kinder werden. Er will uns auch stets ernähren, Jedes wahre gut gewähren. Er erwog schon, eh wir waren, Unfre rettung in gefahren. Er ists, der für uns forgt und wacht, und alles steht in seiner macht.
3. Der heilige schont unsrer schuld Und trägt uns fünder mit geduld Auf seinen väterlichen armen; Mit unergründlichem erbarmen Verkürzt er unsre prüfungszeit, Und lohnet uns mit ſeligkeit: Er überschüttet uns mit freuden, Und schickt zu unserm heil uns leiden, Der gnädige! der gnädige!
4. Anbetung und dank, Christe, dir! Verlorne sünder waren wir; Du bist, ein fluch für uns, gestorben, Haft ewig uns das heil erworben. Wer zu dir fliehet, an dich gläubt, Und, lockt die sünd ihn, treu dir bleibt, Der soll, befreit vom fluch der sünden, Erbarmung, gnad und leben finden, In ewigkeit, in ewigkeit!
5. Gelobet feyst du, geist des herrn! Wir waren einst von Christo fern, Entfernt von dir und von dem leben, Mit finsternissen ganz umgeben; Du haft durch deines wortes macht Auch uns zum licht aus gott gebracht;
Mel. Komm, heilger Geist, Herre.
33. Anbetung und dank brin- Du lehrst uns leben, hilft uns
wir, Herr, unser Und zu himgott und vater, dir, Dein ruhm melserben Durch Christi tod, durch soll unter uns erschallen. Laß Christi tod! unser lob dir wohlgefallen! Laßt, menschen, seiner lieb uns freun, Und ewig, ewig dankbar seyn. Lobsingt ihm, christen, unfre brüder, Fallt vor dem gott der liebe nieder, Und betet an, und
6. Anbetung und dank bringen wir, Dreieiniger, Jehovah, dir! Es müsse jedes land der erden Stets deiner herrlichkeit voll werden! Wie selig, wie begnadigt ist Ein volk, deß zuversicht du bist! Jehovah, deinem großen namen Sey ewig ruhm und ehre! amen! Hallelujah! hallelujah!
betet an!
2. Wir glauben auch an Jefum Chrift, Gottes sohn, den eingebornen, Den herrn, der mensch geworden ist, Den erret ter der verlornen. Er, er achtete sein leben Nicht zu theur für uns zu geben. Er erstand, herrscht, hoch erhöhet, In dem reich, das nie vergehet. Er läßt auch uns im grabe nicht, Und kömmt dereinst zum weltgericht.
3. Wir glauben an den Heilgen geist, Unsern göttlichen regierer, Den Jesus Christus uns verheißt, Uns zum beistand und zum führer! Der in trübsal seine christen Eilt mit muth und kraft zu rüsten, Der uns lehrt vergebung finden, Und der tugend werth empfinden. Er flößet uns in todesschmerz Des ewgen lebens trost ins herz.
wir sind dein! Wie groß und viel sind deiner werke, Du gott der allmacht und der stärke! Dein ist der erdkreis, und in dir, O höchster, sind und leben wir. Du schufest seraphim und thronen, Und uns, die auf der erde wohnen, Uns sterbliche! uns sterbliche!
2. Er hat uns gemacht! wir sind sein! Du bist die lieb', und


