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Von den göttlichen Eigenschaften insbesondere.
gen deiner kraft, Die aus dem tode leben schafft.
7. D! zind in mir den glauben an, Der sich auf dich verlasſe. das ich fürchten Wenn ich dich, herr,
Nun, gott, ich traue deiner kraft, Die alles kann und alles schafft.
Mel. Freu dich sehr, o meine Seele.
kann, umfasſe? 22. Gott, vor deſſen angesich
te Nur reiner wandel gilt! Ewges licht, aus deffen lichte Stets die reinste klarheit quillt! Deines namens heiligkeit Werde stets von uns gescheut! Laß sie uns doch kräftig dringen, Nach der heiligung zu ringen.
2. Heilig ist dein ganzes wesen! Und kein böses ist an di Ewig bist du so gewesen, Und so bleibſt du für und für. Was dein wille wählt und thut, Ist unsträflich, recht und gut, Und mit deinesarmes stärke Wirkst du stets vollkommne werke.
Mel. Lobt Gott, ihr Christen.
21.9th
ich preif' ich, herr, mit Herz und mund; Denn dir gebühret preis! Froh mach meinen brüdern kund, Was ich von dir nur weiß.
2. Ich weiß, gott, groß von macht und rath, Daß du die quelle bist, Woraus uns allen früh und spat Viel heil und gutes fließt.
3. Was sind wir doch? was haben wir, Wenn du nicht segen giebst? Kommt uns nicht alles bloß von dir, Der du die menschen liebst?
4. Wer hat das schöne himmelszelt Hoch über uns gesetzt? Wer ist es, der uns unser feld Mit thau und regen neßt?
5. Wer ists, der uns gedeihen läßt? Wer hält mit seiner hand Den edlen güldnen frieden fest In unserm vaterland?
6. Allmächtiger, das kommt von dir! Du, du mußt alles thun, Dein schild bedeckt und schützt uns hier, Und läßt uns sicher ruhn. 7.
Du nährest uns von jahr zu jahr, Bleibst immer fromm und treu, Und stehst uns, wenn wir in gefahr Gerathen, treulich bei. 8.
Du füllst des lebens mangel aus Mit dem, was ewig steht; Und führst uns in des himmels haus, Wenn uns die erd entgeht.
9. Wohlauf, mein herz, frohlock und sing, Und habe guten muth! Dein gott, der ursprung aller ding, Ist selbst und bleibt dein gut.
Heiligkeit Gottes.
10. O feele, laß ihn ferner thun, Und red ihm nichts darein; So wirst du hier in friede ruhn, Und ewig fröhlich seyn.
3. Herr, du willst, daß deine kinder Deinem bilde ähnlich seyn. Nie besteht vor dir der fünder, Denn du bist vollkommen, rein. Du bist nur der frommen freund, Uebelthätern bist du feind; Wer beharrt in seinen sünden, Kann vor dir nicht gnade finden.
4. Oso laß uns nicht verscherzen, Was du uns noch zugedacht, Schaff in uns stets reine herzen; Tödt in uns der fünden macht. Denn was sind wir, gott! vor dir? Du bist heilig, aber wir Sind verderbt, und wer fann zählen, Großer gott! wie oft wir fehlen?
5. Uns von fünden zu erlösen, Gabst du deinen sohn dahin. so reinige vom bösen Durch ihn unfern ganzen sinn. Gieb ans, wie du selbst verheißt, Gieb uns deinen guten geist, Daß er unfern geist regiere, Und zu allem guten führe.
6. Keiner fündlichen begierde Bleibe unser Herz geweiht; Unsers wandels größte zierde Sei rechtschaffne heiligkeit. Mach uns deinem bilde gleich! Denn zu deinem himmelreich Wirst du, herr! nur die erheben, Die im glauben heilig
leben.


