GAL
NARAM WINALE
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Geistreiche Gebeter.
noch dürften möge in E- schaden? In dir sind wir je wigkeit, zu deines heiligen sicher vor allem Unglüc Namens Ehre, und mei- Ach mein Gott und HErr ner Seligkeit, Amen. was bin ich, daß du mi dich giebst zur Speise un Dancksagung für die Einse Trand? Ich bin Erde un gung und Stiftung des bei- Asche, ein stinckend Gefäß ligen Abendmahls, nebst An- und du legest so einen et ruffung um würdige Berei- len Schak in mich: dara tung und heilsamen erkenne ich deine grosse Lie be, weil Du mir so ei
Gebrauch.
Uch Du holdseliger, lieb- groffes Pfand der Lieb reicher, gütiger und giebest, das ja nicht grö freundlicher HErr JEfuser seyn kann im Himme De Christe! welche eine groffe und auf Erden. Liebe hast Du uns durch Pfand des Geistes hast d die Stiftung des heiligen mir zwar gegeben, dan Abendmahls erzeiget, daß an ich erkenne, daß i Du uns mit deinem heili- ein Kind GOttes bin; gen Leib und Blut speisest ber im Abendmahl gieb und tránckest! Was kann Du mir das Pfand deine tröstlichers gesagt wer- Leibes und Blutes, dara den, denn die Wort: Wer erkenne ich, daß Du mei
mein Fleisch iffet, und Bruder bist, mein Fleiß mein Blut trindket, der und Blut. Welch eine bleibet in Mir, und Jch in herrlichen und große ihm; Was ist tröstlichers, Zeugen meiner Erlöfur denn in Christo bleiben? giebest Du mir im heilige Was ist freundlichers, Abendmahl! nemlich dei denn daß Du ins uns blei Blut, welches auf Erde best? Wen wir in Dir, und zeuget von deiner Erl Du in uns bleibest, wassung. Denn obwol d Fann uns Tod und Teufel Heilige Geist auch der
Zeu


