Geistreiche Gebeter.
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Ach
Beuge ist in unserm Her- der Tod noch Leben von Ben, so hast du doch auch Ihm scheiden soll. uns einen äusserlichen mein Gott und HErr, Beugen und Siegel geben lehre mich bedencken, mit wollen unserer Erlösung, was demüthigem Herzen nemlich dein Blut, wel- lich diesen edlen Schaß ema ches auch zeuget und ruf- pfangen solle. Ach ich Une fet in unserm Herßen, da- reiner komme zu dem durch hast du wollen zu Brunnen aller Reinigkeit, Hülfe kommen unserm ich Elender und Dürftiger nschwachen Glauben; Den komme zu dem Reichen, ich ob uns wol dein Wort Sünder zu dem Gnadenfráftiglich im Glauben Brünnlein, ich Krander dftárcket, so wird doch der komme zu dem rechten Trost kräftiger, wenn wir argt, ich Hungeriger und das Wort hören: Das ist Durfliger zum rechten mein Leib für euch gege- Himmel. Brodt und ben; Das ist mein Blut, Brunnen des Lebens, welches für euch vergossen Du aber, du Allerheiligist, zur Vergebung der ster, kommst zu dem UnSünden. Darum, o mein heiligsten; Wo hat man je Derk, was traurest du, so eine Wunder- Liebe ges was zagest du, was fürch- höret, daß der HErr aller test du Tod und Verdam Herren zu einem armen niß? Ist doch dein HErr Bettler kommt; Ja, daß und Erlöser für dich ein solcher armer elender
gestorben, und giebt Mensch den HErrn Himen dir zum Pfande deiner mels und der Erden zu eis Erlösung seinen heiligen gen haben solle, zur himmLeib und Blut, auch zumjlischen Speise und Tranck; Pfand seiner herzlichen Ach laß mich ja dieser LieLiebe und der Vereini- be nimmermehr verges Sung mit dir, daß dich we- lsen, laß mich deines Leis dens
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