und Eigenschaften.
I
Mel. Gott sey Dank in aller Welt.
auf dich nur baun; ohne Weisheit und Verstand 14.Ewger Gott! wie Brunnen graben in den
selig ist, wer dich Sand?
kennt und wohl ermißt, wie 8. Nein, Unwandelbas du dich uns offenbarst! denn rer, dein soll sich meine Sees du bist, wirst seyn und warst. le freun; sey mein Fels, 12. Ewig bleibst du selbst Gott, sey mein Licht, ewig dir gleich; weise, treu und meine Zuversicht! gnadenreich, ewig mächtig
9. Und in allgemeine und voll Kraft, heilig und Nacht sinke dann mit seiner untabelhaft. Pracht jeder Himmel, und
3. Wenn ich auf zum die Welt stürze hin, wenn Himmel schau, weld) ein Gott mich hält! wundervoller Bau! doch er
wird nicht ewig stehn; er Alwissenheit und Allgegens entstand und wird vergehn. wart Gottes.
4. Du nur bleibest, wie Mel. Es wolle Gott uns gnädig: c.
du bist; was dein weiser 15.Allwissender, volla
Rath beschließt, ist unwan:
Geift,
kommner
delbar, wie du, gut und deß Auge alles siehet, was heilig stets, wie du. Nacht und Abgrund in sich
5. Du bist nicht ein Menschleußt, und dem sich nichts schen- Kind, daß du lúgeft; entziehet! Es kann vor deis nicht gesinnt, wie der Mensch, nem hellen Licht sich kein der wandelbar, nimmer blei Geschöpf verstecken. Was bet, was er war. in der Finsterniß geschicht,
6. Was du zusagst, ist das weißt du aufzudecken, gewiß; zwischen Licht und und an den Tag zu brins Finsterniß tappt der Mensch gen. hin, wählt, berent plözlich wieder, was ihn freut.
2. Selbst die Gedanken sind dir kund, die unsre Sees
7. Und ich sollt auf Fleisch le heget, eh sie noch der vertraun, nicht mein Heil verschloßne Mund
durch
Worte


