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Von Gottes Wesen
kein Grab trennt mich, oderer, die das Gute lieben. Gott! von dir. Mein Fels, Laß uns darin, schon auf Ers mein Heil! das bleibst du den, deinem Bilde ähnlich werden. ewig mir.
5. Deine Worte trügen Mel. Liebster Jesu, wir sind hier. nicht; du bist ewig der ges
13.Gott, bu bift von trene, der das hält, was
Ewigkeit, und er verspricht. O daß dis
dein herrlich großes Wesen mich stets erfreue! Laß nur åndert sich zu keiner Zeit. deinen Geist mich treiben, Du bleibst stets, was du dir, Herr, auch getreu zu gewesen. Laß dis meinen bleiben. Geift beleben, ehrfurchtsvoll dich zu erheben.
6. Stets ift Wohlthun deine Lust; ewig währet Wohl mir,
2. Ewig und unwandel- deine Liebe. bar ist, o Gott dein hohes wenn ich auch mit Luft, mich Wissen. Was dir einmal in deinem Willen übe! Dann, Wahrheit war, wird es o Herr, wirds meiner Sees ewig bleiben müssen. Nielen nie an wahrem Wohlmals kann dein Ausspruch seyn fehlen. fehlen, laß mich ihn, zur Richtschnur, wählen.
3. Du bist nicht,
7. Erd und Himmel wird vergehn, alle Welt wird wie mich verlassen, nur du bleibst Menschen sind, daß dich mir ewig stehn, deine Hand etwas reuen sollte, immer wird mich umfassen, wenn bleibst du gleich gesinnt. ich nun von hinnen scheide. Was dein Rathschluß vor Ewig bist du meine Freude! mals wollte, willst du noch. 8. Laß mir doch zu jeders O hilf uns allen, thun nach zeit, Herr des Himmels deinem Wohlgefallen.
und der Erden, diefe deine Ewigkeit einen starten Ans trieb werden, dich zu lieben, dir zu trauen, und mein
4. Immer bleibst du Lastern Feind, dir mißfal len die sie üben. Immer bleibst du, Gott, ein Freund Glück auf dich zu bauen.
Mel.


