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Christliches Gesangbuch für die Evangelisch-lutherischen Gemeinden im Hochstift Osnabrück : zum Gebrauch beym öffentlichen Gottesdienste und bey der Haus-Andacht ; nebst dem gewöhnlichen doppelten Anhang [Lieder-Anhang [und] Gebethe [und] Die Epistolischen und Evangelischen Texte [...] Göttingen 1784]
Entstehung
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aus der Natur und hell. Gayrift.

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5. Was kann bey mei Vater feyst, der kindlich ner Schuld Gewißheit mir dich verehrt.

verschaffen, daß du dem 8. Dies alles haft du Schuldner wirst verzeihen, uns, Gott, durch dein Wort ihn nicht strafen? Das, was gelehret, so huldreich haft tein Sterblicher mir fest ver: du selbst dich gegen und ers sichern kan, das hast du kläret. Von dir belehrt, felbst, o Gott, in deinem weiß ich, wie du gesinnet Wort gethan! bift, was hier für mich zu

6. Wenn deine Hand thun, dort zu erwarten ist. mich schlug, wie trostlos 9. Gott, welche Seligs mist ich zagen? Womit keit quillt mir aus dieser stillt' ich mein Herz in trú Quelle! Wie stårket und ers ben Trauertagen? Wenn du quickt dein Wort, Herr, mir nicht gesagt, wie ich, zu meine Seele! Geleitet durch meinem Wohl, die Schla- dies Licht wall ich auf ebner ge deiner Hand ausstehn und Bahn, voll Muth und Freuz nüßen soll. digkeit, zur Ewigkeit hinan.

7. Herr bist du, und ich 10. Dank sey dir, hoher Kuecht! dürft ich es dann Dank für deines Wortes wohl wagen und zu dir, meis Lehren! sie müsse, wer sie nem Herrn, vertraulich, Da: kennt, hochschäßen und vers ter, sagen? Wenn du nicht ehren! und wer sie ehret, durch dein Wort dich gegen nicht ihr Hörer nur allein, mich erklärt, daß du dem vielmehr, mit allem Fleiß, ihr treuer Thâter seyn!

II.

Von Gottes Wesen und Eigenschaften. Wiel. Christ unser Herr zum ic. dacht zu betrachten, was meine er Gott von sich,

8.0! hebe dich, mit An- und wie man ihn ſoll achten:

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daß