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Von Gottes Wesen
daß er der Allerhöchste ist, drum bitten und drauf dens im Himmel und auf Erden; ten, weil alles Frösche wans und soll gerühmt zu jeder delbar, daß du mir wolleft Frist, auch angerufen wer schenken ein unvergånglich den, als Ursprung aller Erbe. Dinge.
5.
Gott, du bist an 2. Gott! du bist einig allem Ort, und gar nicht zu für und für, nichts sind der ermeffen: ob einer hier ist Heyden Götter: tein Heil oder dort, ist er dir unvers noch Trost ist auffer dir, kein geffen. Laß mich nicht zweis Helfer noch Erretter. La feln, wo ich sey, könnst du mich, o Herr, auf dich al dich mein annehmen: auch lein von ganzem Herzen was ich thu, laß mich das trauen: dir einzig nur ergebey des Bösen vor dir schås ben seyn: auf niemand an men, und überall dich fürchs ders bauen, und deiner nur ten. mich rühmen. ad a
6. Unendlich ist, Herr, Herr, mein Gott deine Macht, zu retten, die
3.
du bist ein Geist, und thei dich lieben; und wenn der left auch uns allen, an Ga Frevler dich verlacht, auch ben aus, was geiftlich heißt, Rach an ihm zu üben. Gieb, nach deinem Wohlgefallen. daß sich deiner Allmacht Laß mich stets geistlich seyn Schuß, fort über mich era g sinnt, daß, wann ich verstrecke; mich auch nicht Mena dich trete, ich deine Kraft schen Grimm und Truß, in mir empfind, und dadurch nur deine Strafe schrecke: dich anbethe, im Geist und du tödtest Leib und Seele. in der Wahrheit. 7. Boll höchster Weiss 4. Du bist, o Gott! von heit bist du, Gott, die nies Ewigkeit, ohn Anfang und mand kann ergründen: wie ohn Ende. Gieb, daß ich, wunderschwer auch ist die von der eitlen Frend des Noth, weißt du doch Rath Zeitlichen, mich wende: auf zu finden. Gieb, daß ich, zu daß ich möge immerdar der Seelen Ruh, auf dich
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