von der Erkenntniß der Religion
des Frrthums Finsterniß. allen, der Weg, auf dem Es füllt mit Freuden, bringt wir hier hinab zum Grabe uns Segen und machet un wallen, wenn du, o Gott, fer Herz gewiß. Es lehrt nicht selbst, durch deines uns, Höchster! was du bist; Wortes Licht, uns våterlich was gut vor deinen Augen ist. geschenkt Rath, Troft und 3. Dein Wort ermuntert, Unterricht. dich zu lieben; lehrt, wie 2. Wie viel weiß ich von viel guts du denen giebst, die dir, von deinem Rath und freudig dein Gebot ausüben, Willen? und woher nehm und wie du våterlich und ich Kraft, was du willst, zu liebst. Und was, o Herr, erfüllen? wenn du nicht selbst dein Mund verspricht, bleibt zuvor mich deinen Willen ewig wahr und trüget nicht. lehrft, und, ihn mit Folgs
4. Gott, deine Zeugnisse samkeit zu thun, mir Kraft find beffer, und mehr der gewährst? Sehnsucht werth, als Gold;
3. Wie wüßt ich von mir ihr Werth ist köftlicher und selbst, wozu du dieses Les größer, als alles, was die ben mir auf so kurze Zeit, Erde zollt; wer das thut, die schnell vergeht, gegeben? was dein Wort gebeut, dem Wenn du nicht durch dein bist du, wohlzuthun, bereit. Wort mir seinen wahren
5. Drum laß auch mich Werth, Zweck, Absicht und mit Luft betrachten, was Gebrauch entdecket und ers mich dein Wort, o Höch klärt? ster, lehrt, und mit Ge horsam auf das achten, was es, von mir, zu thun begehrt; so fließen Troft und See lenruh, auch mir, aus deinem Worte zu.
Mel. O Gott du frommer ic.
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4. Wie furchtbar wäre mir der Weg zu meinems Grabe? Wie wüßt ich, was hernach ich zu erwarten has be? Wenn über Tod und Grab, den Weg zu jener Welt du mir nicht, durch
ie dunkel wäre nicht, dein Wort, gezeigt und vors wie ungebahnt und gestellt.
5. Was


