und seiner Regierung.
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3. Er ist der Herr, ich Knecht ( Magd) gering und schlecht; was er mir auferlegt, ist alles gut und recht. Ich folge feinem Trieb, er ist ein starker Held, und führets herrlich aus. Er thut, was ihm gefällt.
4. Er ist der Herr; mein Will ist sehr verkehrt, wo mich fein treuer Rath nicht rechte Wege lehrt, so irr ich hier und dort; wo er mich nicht erhält, fällt meine Wohlfahrt hin. Er thu', was ihm gefállt.
dein'n Lob- Gefang an allen Orten hören. Mein ganzes Herz ermuntre fich, mein Geist und Leib erfreue dich. Gebt unferm Gott die Ehre! 8. Jhr, die ihr Chrifti Namen nennt, gebt unserm Gott die Ehre! Ihr, die ihr Gottes Macht bekennt, gebt unserm Gott die Ehre; die falschen Göten macht zu Spott, der Herr ist Gott! der Herr ist Gott! gebt unferm Gott die Ehre!
9. So kommet vor sein Angeficht mit Jauchzen- vollem 5. Er ist der Herr, was könEpringen, bezahlet die ge- nen Menschen thun? In seilobte Pflicht, und laßt uns ner Gnade soil mein ganzes frölich fingen: Gott hat es Wesen rahn., Wo er mich alles wohl bedacht, und al- schützt, wird mir vergebens les, alles recht gemacht, gebt nachgestellt; ihm überlaß ich unserm Gott die Ehre! mich, er thu, was ihm gefällt.
6. Er ist der Herr; sollt ich gleich Unglück schn, so weiß ich doch gewiß, daß mir nichts kann geschehn, was er nicht hat verhängt. 3ft mir auch zugesellt das Crepß, als ein Gefährt'; Er thu, was ihm gefällt.
7. Er ist der Herr; ob sichs gleich bóf' anläßt, so hålt er feine Treu dennoch den Frommen fest, und meints am Ende gut. Wohl dem, der an im hält, und spricht: er ist der Herr, er thu', was ihm gefällt.
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8.
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In eigener Melodie. er ist der Herr, der alle Wunder thut? von dem man immer spricht: er machet alles gut. Der so mit Macht regiert die ganze weite Welt, der alles wohl versorgt, und thut, was ihm gefällt.
2. Er ist mein Gott, der Herre Zebaoth, der treue Seelen- Hirt, und Retter aus der Noth, der Leben und auch Ted in seinen Händen hält. Ich bin aus Staub gemacht, er the was ihm gefällt.


