Verhalten zu befontern Zeiten.
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muß ich Dich ansehn, du mußt| Freuden dem nur lebt, der uns mir seyn zur Seiten, es muß dein guter Geist mich lehren, was du willt, und wer du bist; du bleibst mein Führer und Vorbild.
erlöst, und wirkt findlich fro heTriebe, daß Gedanken, Wort und That ein Beweis sind zarter Liebe, die den Grund in seiner hat.
168.
Den Glauben mir verleyhe, daß Alles gut wird gehn, die Fehler auch verzeihe, die von mir sind geschehn. Du wirst mich nicht beschämen, weil du verboten hast, mehr über sich zu nehmen als eines Tages
Last.
169.
Gnade, die aus Jesu Wunden auf die armen Sünder fließt, macht sie so mit ihm verbunden, wie ein Reb am Weinstock ist, fördert, weil sie selbst nichts können, ihr Gedeyhn aus seiner Füll, und wehrt allem, was sie trennen und im Wachsthum hindern will.
170.
Wie der Herr am Kreuz gestorben, war die Macht des Tvdes hin, und da hat er mich erwerben, daß ich ewig sein e bin.
2. Seine seyn, was will das sagen? Tag vor Tag bis in die Nacht seine Seel in Hånden tragen; und sobald man aufgewacht
2. Andacht über Jesu Leiden, deffen sich der Glaube trist't, bringt die Frucht, daß man mit
5. Seinen Heiland kindlich bitten, daß er uns den ganzen Tag und bey allen Tritt und Schritten, wie's ihm recht ist, leiten mag.
4. Und ein Mensch, der also handelt, ist in Wahrheit höchst beglückt, weil er stets mit Jesu wandelt und von ihm sich nie verrückt.
5. Freylich maaßt man dieser Gnade sich unangefragt nicht an; doch es geht auf einem Pfade, drauf ein Ther nicht irren kann.
6. Die


