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Anhang zu dem Dreßdnischen Gesangbuche, vom Jahre 1797, welches in der Herrschaft Königsbrück und in andern Gräflich Hohenthalischen Ortschaften eingeführt ist
Entstehung
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Verhalten zu besondern Zeiten.

166,

2. Ich gehe nun zu Bet­te! du weißt, was ich gern båtte: im Traum dein Je- Mein Heiland, Du hast susbild; im Schlafen deine manche Nacht mit Beten, Nähe: wenn ich dich gleich Flehn und Weinen für mich nicht sehe, sey doch mein ganz schlaflos zugebracht und Herz von dir erfüllt. für das Heil der Deinen; 5. Schließ diese Nacht, erinn're mich daran, wenn mich Armen, o Herr, in ich nicht schlafen kann, und dein Erbarmen, in deine laß mir deine Todespein Gnade ein; Gieb, daß kein auch in der Nacht genießbar Feind mich schrecke, dein seyn.

Heil sey meine Decke, dein Licht in Finsterniß mein Schein.

164.

Mei. Herzliebster Jesu, was ic. Ach deine unschätzbare gro­Be Güte, die tröste jeden Morgen mein Gemüthe; und sey des Abends auch beym 2. Laß alles freundlich seyn, Augenschließen mein sanftes voll Demuth, was ich sage, Kiffen.

167. Komm, Segen aus der Hd­be, begleite meine Werke; gieb Jesu! Wachsamkeit, dem Geist und Leibe Stärke! Gez horsam ist so süß: nur bleibe es dabey, daß, wenn ich wirken muß, das Herz doch bey dir sey!

165.

es sey groß oder klein, und daß ich lieber trage, als meis nem Nächsten sey, aus eig­

Wenn

enn ich schlaf', o Jesu! ner Schuld zur Last, auf daß bleibe Du in Gnaden stets du Ruhm dabey an deinem bey mir! Und wenn ich er- Kinde hast. wache, treibe mich der erste Wunsch zu Dir.

5. Wo meine Füße geh'n, [ was meine Hand' arbeiten, da