Verhalten zu besondern Zeiten.
135
Größe seiner Macht. O fall im Schmerz, nur Jefu nachs anbetend nieder, und sing zuwandeln, giebt Frieden für ihm deine Lieder, dem treuen das Herz. Gett, der dich bewacht.
2. Man steht aus seinem 4. Er, der den Mond be- Schlafe in Christi Freundreitet, die Sterne zählt und schaft auf; man fürchtet keileitet, ist auch von mir nicht ne Strafe im ganzen Lebensfern. Zu seines Himmels lauf; man ist an seiner Seiz Höhe blick ich empor, und te, man trinkt aus seiner flehe: denn meine Hülfe Hand, will nur, daß der kommt vom Herrn. uns leite, den man so gndz dig fand.
5. Wer bin ich? ach, ein Sünder! doch, Vater dei
3. Wenn man den Tag ner Kinder, auch mich be- vollendet, so legt man sich gnadigst du! In meines zur Ruh; von Chrifto une Jesu Wunden hab ich Ver- verwendet, thut man die gebung funden, in ihm fand Augen zu; und will auch meine Seele Ruh. selbst den Träumen, wenns 6. Mein Herz vergesse nim- ja geträumt soll seyn, kein mer der Liebe, die mich im- andres Bild einräumen, als mer treu pflegt umd nie ver- Jesu Bild allein. gißt; und meine Zunge preiſe den Höchsten, der so weise, so gütig und barmherzig ist.
163.
162,
Mel. Schaß über alle zc.
Mel. Nun ruhen alle Wälderic. Wenn ich mich schlafen les ge, mein Heiland! und erwaEin unverrücktes Leben mit ge, was du an mir gethan: Jesu in der Zeit, dem man so preift dich mein Gemůdas Herz gegeben, ist wah- the; und du, voll Gnad und re Seligkeit: In seinem Thun Güte, nimmst auch des und Handeln, in Freude und Nachts dich meiner an.
2. Ich


