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Verhalten zu bef.ndern Zeiten.
erquickt; wie gut ist Gott, 8. Wenn Sorg und Kumder uns die Nacht zur Ruh mer mich befällt, so laß und Stärkung schickt! mich auf dich schaun; der 2. O Vater, deine Gütig- Troft, daß deine Hand mich keit ist alle Morgen neu. Du hält, erfüll mich mit Vers thust uns wohl von Zeit zu traun. Zeit; wie groß ist deine Treu!
3. Jßt schenkst du mir zu meinem Heil von neuem ei nen Tag. Gieb, daß ich da von jeden Theil mit Weis- mein ewges Heil. heit nußen mag.
4. Die Zeit in deiner Furcht vollbracht, bringt ewigen Gewinn; o mach mich auf mein Heil bedacht, richt auf dich meinen Sinn.
9. An deiner Gnade gnůge mir! sie sey mein bestes Theil; mein Trost und meine Freude hier, und dort
Abend.
161.
Mel. Nun ruhen alle Wälder 2c. Der Der Tag ist nun geendet,
5. Gieb, daß ich fern von und Gott voll Liebe sendet Müssiggang in meinem Stan- die dunkle Nacht uns zu; de treu, und wenn ich kann, in ihrem stillen Schatten ermein Lebenlang bereit zu die-| quicket er den Matten, im nen sey. süßen Schlummer durch die
6. In allem, was ich denk Ruh. und thu, sey dein Gebot vor 2. Der Herr versäumet mir; und wenn ich von Ge- Keinen. Der andern Welt schäften ruh, so sey mein zu scheinen rief er der SonHerz bey dir.
ne ist. Uns decken Finsterniffe; doch ohne Kümmerniffe ruhn wir, da seine Hand uns schützt.
3. In unermeßner Ferne erzählen tausend Sterne die
Größe
7. Was Du mir zum Vergnügen giebst, vermehr in mir die Luft, ganz dein zu seyn, der du mich liebst und so viel Gutes thust.


