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Anhang zu dem Dreßdnischen Gesangbuche, vom Jahre 1797, welches in der Herrschaft Königsbrück und in andern Gräflich Hohenthalischen Ortschaften eingeführt ist
Entstehung
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Verhalten zu besondern Zeiten.

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chen rathen, denn ich bin ich neugestärkt vom Schlafe selber mir nicht klug; be aufgewacht, und meine Secle hüte mich vor bösen Thaten, ist auf Lob und Dank bedacht. vor arger Menschen ist und 2. Doch welches Opfer Trug; laß mich den Tag soll, mein Gott, ich dir izt wohl legen an, und Gutes schenken? Ich will aufs neue schaffen, wo ich kann. mich in deine Gnade fenten: Nimm hin Leib, Seel und Geist auf diesen ganzen Tag; dies soll mein Opfer seyn, weil ich sonst nichts vermag.

6. Behüte auch mein Leib und Leben, Verwandte, Freunde, Haab und Guth; Ach du wollst deinen Se­gen geben, wenn meine Hand das Ihre thut. Hilf, daß ich alles wohl verricht'. Du wirst es thun, ich zweifle nicht.

158.

Herr Jesu, laß zu dir mich früh den Geist erheben, und

5. Laß mirs den ganzen Tag vor meiner Seele schwe­ben, laß dein' Allgegenwart mich wie die Luft umgeben: auf daß mein ganzes Thun, mein Herz und Sinn und Mund dich lebe inniglich, mein Gett! zu jeder Stund. 4. Ach fegne, was ich deine Marter mir auch heut thu und rede und gedenke; vor Augen schweben; damit ich alles flich', was sich für den nicht paßt, den du mit To­desmüh' so theu'r erlöset hast.

durch deines Geiftes Kraft es also führ und lenke, daß alles nur gescheh zu deines Namens Ruhm, und daß ich unverrückt verbleib dein Ela genthum.

159.

Mel. O Gott, du frommer 2c.

160.

Jesu, süßes Licht! Nun ist die Nacht vergangen, nun

Mel. Jeh singe dir mit 2c.

hat dein Gnadenglanz aufs Gott, dir sey Preis! ich neue mich umfängen; nun bin bin erwacht und fühle mich

ers