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Anhang zu dem Dreßdnischen Gesangbuche, vom Jahre 1797, welches in der Herrschaft Königsbrück und in andern Gräflich Hohenthalischen Ortschaften eingeführt ist
Entstehung
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Verhalten zu besondern Zeiten.

Nun was

5. Er ist es ja, der Le-[ det ihren Lauf. ben giebt, und unsre Seclenschen alle meine Sorgen auf herzlich liebt, drum bittet einmal wieder mit mir auf: von ihm, was euch Noth, er die Ruh ist aus, der Schlaf giebt es gern, der treue Gott. dahin, und ich seh wieder, 6. Ruft ihn in Jesu Chriz wo ich bin.

sto an, um alles, was euch 2. Ich bin noch jeho auf bessern kann; um Friede, der Erde, wo jeder Tag sein Freue und Frömmigkeit und Ende hat; mit dem ich im­was da dient zur Seligkeit. mer älter werde. Ach laß

7. Er ists allein, der seg- doch Sünd und Missethat, nen kann, auf ihn kommt al- O Gott! von mir entfernet ler Wachsthum an; er giebet seyn, und deiner Huld mich Regen, Sonnenschein, Thau, stündlich freun. Nässe, Winde, ganz allein.

5. Du fichst mich aus 8. Er ists, der alle Welt dem Bett' aufstehen, regiere regiert, dem all' Ehr, Ruhm mich den ganzen Tag. Ich und Dank gebührt; er heißt weiß nicht, wie mirs heut Jehova großer Gott, der wird gehen, ob ich noch sich nennt der Herr Zebaoth. Abends leben mag. Schleuß

9. So danke ihm, wer mich in deine Hände ein, danken kann, laßt Mund und dein will ich todt und lebend Herzen stimmen an; lobsin- seyn. get der Dreyeinigkeit, so feyrt man recht die Erndte- Zeit. Tageszeiten.

Morgen.

4. Vergieb mir, Vater, alle Sünden, die ich mit aus dem Bette bring, und laß mich vor dir Gnade fin den; erhdre, was ich bet und sing; denn wo ich nur Mel. Wer nur den lieben Gott zc. bey dir wohl steh, so acht Mein Gott nun ist es wie ich gar nicht, wie es geh. der Morgen, die Nacht vollen- 5. Hilf du in allen Sa: chen

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