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Anhang zu dem Dreßdnischen Gesangbuche, vom Jahre 1797, welches in der Herrschaft Königsbrück und in andern Gräflich Hohenthalischen Ortschaften eingeführt ist
Entstehung
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Verhalten zu besondern Zeiten.

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8. Gut ist Herr, das 12. Lob, Preis und Ehre Land, darein du uns gesez- sey jetzt und zu allen Zeiten, zet, groß deine starke Hand, dir, der du Eins und Drey, die uns so oft ergohet; un- ein Gott der Ewigkeiten. Dir endlich deine Macht, und oh- Vater, dir Gott Sohn, und ne Ziel dein Ruhm: drum dir Gott heit'ger Geist, den lobt dich Tag und Nacht dein man im Himmelsthron, und Volk im Heiligthum. hier auf Erden preißt. Dank nach der Erndte. 156.

9. Verleih,» frommer Gott! uns ferner deine Gna­de, daß ja die Feuersnoth nicht unsern Hütten schade: Mel. Vom Himmel hoch zc. daß uns nicht Angst und Leid, So ist der Sommer nun nicht Sterben, Wasserfluth, vorbery, wohlan, kommt rüh­noch andre Fährlichkeit und met Gottes Treu, der unsre Jammer Schaden thut.

10. Gesegne treuer Gott, das, was wir täglich effen.

2. Rühmt ihn, daß er Gieb auch den Armen Brod; uns hat behüt't die Felder, bis du kannst sie nicht vergessen, Herr, deine milde Hand er­freue jedermann, daß bey uns Stadt und Land den Segen spüren kann.

11. Laß unser Korn zur Saat, ja bis zur Erndie reichen.

Felder hat bewahrt und sei­nen Segen nicht gespart.

5. Vergeßt nicht, was euch Guts geschehn, die Scheunen voller Früchte stehn, die Böden, Kammern gleicher Weis' erfül­

Gieb selber Rath let man mit mancher Speis.

4. Der uns das Brod nun hat beschert, und allen Unfall abgekehrt, der wird auch fer­ner bey uns stehn, wenn wir auf seinen Wegen gehn. 32 5. Er

und That, und thu an uns ein Zeichen, daß jeder sehen kann, du seyft Herr Zebaoth, bey uns ein Wundermann, der rechte treue Gott.

sie ausgeblüht, und nachmals Wittrung früh und spat zur Reife uns gegeben hat.