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Und ewig, ewig sinken wir dem Vater,
Dem unaussprechlich Milden an die Brust.
Das Herzschlägt Ruhe. Alle Stera ne blinken
Und liebend trinkt die Seele Hims melslust.
Die Harfe ist mir aus der Hand gesunken. Das Herz ist matt und die Entzückung flieht. Co strahlt die Lilie im Mondenglanze
Und ist nach kurzer Herrlichkeit verblüht.
Wo ist die Welt, die ich im Traum erblickte? Ein böser Geist hat das Gebild zerstreut; Die holde Welt, voll Eintracht und voll Liebe; Ich finde sie nicht in der Wirklichkeit. Die Herzen sind sich näher, als es scheinet, Der Wille nur ist wundersam gehemmt. Wer reißt die magische Gewalt darnieder? Ihr Priester, nur die Tempel sind sich fremd, Wie ihr einander!
Ist es Aberglaube,
Ists Selbstsucht, Geiß, isis blöde Furchtsamkeit,


