Anhang.
felbft: gott trägt die frechen. Einft wird er seine wahrheit rache; Und ewig wird sein wert beftehn.
10. So suche die in allen fallen Den tod oft lebhaft vorzustellen: Dann wirst du ihn nicht zitternd scheun; Dann wird er dir ein trof in flagen, Ein weiser freund in
Mel. Jcb bab' mein fach gott se.
guten tagen, ein schild in der II61. Dein bin ich, Gotts
In deiner hand Seht meine zeit. Eh seiten waren, ward schon mie Rein leben hier, Und auch sein
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7. Erittim geift sum grab' oft hin! Sieh da dein gebein versens ten! Sprich: Herr, daß ich erde din, Lebre du mich oft bedenken! febre das mich jeden tag, Daß ich weiser werden mag.
Mel. Jesus meine suversicht ic. eine lebenszeit vers
1160. Mreicht. Stündlich siel, befimmt von dir.
ell' ich zu dem grabe. Wenig tage
2. Rückt meine Stunde nun hers finds vielleicht, Die ich noch zufan; Dann schau mich mit erbars leben babe. Dente, mensch! an men an! Hilf mir in meiner deinen tod. Saume nicht; denn todesnoth! Mein Herr! mein eins is noth. Gott! Ein fanfter schlaf sep mir mein tod.
3. Durchstürmt den felb der frankheit schmers: So sirlfe das beslommne Hers. Selbst in der schmerzen größter wut Gieb mir den wuth.Zu denken: gott machts dennoch gut.
4. Verleib gelaffenheit und ruh! In meinem Herzen wohne du, Geiß Gottes! daß io obne graun, Und voll sertraun, Kann in die nacht des tedes schann.
2. Lebe, wie du, wenn du firbst, Wünschen wirst, gelebt zu haben. Güter, die du bier erwird, Würden, die dir menschen gaben; Nichts wird did in tod erfreun. Diese güter sind nicht dein.
3. Nur ein herz, das Jefum liebt; Nur ein ruhiges gemisfen, Das vor gott dir jeugniß giebt, Wird dir deinen tod verfüßen; Giebt Im leben beiterfeit, Gjebt im ferben freudigkeit.
4. Wenn in deiner legten noth Freande hilflos um dich beben; Dann wird über weit und tod Dich dieß reine ßers ersehen. Dann erschreckt bich fein gericht. Gott is deine suversicht.
s. Daß du dir dies bers erwerbst, Fürchte gott, und ber und wache! Sorge, nicht, wie früh du serbß! Deine seit in Gottes fache. Eern nicht nur den tob nicht scheun! Lern auch seiner dich erfrenu!
4. Sen von mir schwachen dann nicht fern! Zeig mir den himmel, Geist des Herrn! Daß ich, wenn ich um gnade fley, Getrößet feh, Wie der mich liebt, zu dem ich geh.
6. Bist du nur mir nicht fürchs terlich, Veter! und erbarmeft bich; Bergich mir da, und führt mich nicht In dein gericht: So forecket selbst der tod mich nicht.
7. So, so vollende meinen lauf! So nimm in deine rub mich auf! Werd ich vor deinem throne stehn, Dein autlig fehn, Wie froß will ich dich dann erhebu!
6. Schreckt and dich des grabes graun; Sprich: ich weiß, an wen ich glaube. Sa, ich weiß, ich werd' ihn schaan; Shaun in diesem meinem Leibe. Auch dem grabe Mel. O Bott des himmels and te.
nahm die macht; Der bort tief: 1162. beber
es
im tod' erheben; Selbf


