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Anhang [zu einem Ev. Gesangbuch]
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Anhang.

bens liebe mindern; Doch dich in deiner pflicht nicht hindern; Viels mehr dir raft dan verleihn.

bist du. Ich weiß, durch dich werd', vor augen seyn; Des irdschen les ich noch rub und freude wieder finden. Von icher hast du mich geführt, und meines schicksals lauf regiert; Mit segenvoller sa terhand So manche noth hinweg gewandt. Unendlicher! Ich trau auf dich. Du leiteft mich. Ich kampf und siege, Gott, durch dich

2. Schwer ist der kampf der Teiden, sch: ser! Kaum fühl ich muth and fårle mehr, Die prus 4. Denk an den tod, wenn böse fung auszudulden. Doch ewig, triebe, Wenn luft der welt und ihs Bater, jürnst du nicht. Du gehst re liebe Dich reizen; und ersticke nicht mit uns ins gericht; Strafft sie. Sprich: Fann ich nicht noch nicht nach unfern schulden. Bald heute sterben? Und, könnt' ich ift der thranen maaß gefüllt; Bald auch die welt erwerben, Beging meiner feele schmers geftillt. Bald ich doch solch übel nie. hat gott all mein flebn erhört, s. Denk an den tod, wenn deis Mid gnug geprüfet, micb besnem Leben Das fehlt, wornach die währt. Du, Gott, soll huld! Ersreichen streben. Sprich: bin icb hört son dir, Lobsingt in mir hier, um reich zu seyn? Heil mix, Dann meine ganze feele dir, wenn ich in christo sterbe! Dann ist ein unbeflecktes erbe, Dann ist des himmels reichthum mein.

3. Gott, alle leiden dieser seit Sind doch nicht werth der berre lichkeit, Die du wirst offenbaren. Bald wird auch mir der dulder lohn. Bald steh' auch ich vor dei nem teron Mit treuer tampfer schaaren, Und danke dir, mein Gott, verflärt, Derigt mich prüst, dann mich bewährt, Daß ich, von allen leiden frey, Ein feliger des himmels sey. Barmbersiger! Fest, ohne graun, Will ich dir traun; Denn einst werd ich dein antlig schaun.

Dom Tade.

Mel. Zu dir, o pater aller gute ic.

3. Ermattest du in deinen pflichs ten: So laß den tod dich unters richten, Wie wenig deiner tage sind. Sprich: follt' ich gutes wohl verschieben? Nein, meine seit, es auszuüben, I kurs, und sie vers fliegt geschwind.

6. Denk an den tod in hohen ehe ren, Und wenn sich deine schake mehren, Daß du sie nicht zu heftig liebst, und, wenn die guter dieser erden, Dir, eh du's denk, entrifs fen werden, Dich nicht zu febr barum betrübs.

7. Denk an den tod in froben tagen. Kann deine luß sein bild vertragen: So ift fie rein und uns schuldsvoll. Greich: dein vergnüs gen zu verfüßen; Welch glück werd' ich'einst dort genießen, Wo ich unendlich leben foll!

8. Denk an den tod, wenn leis alle trüb,

lich für dein lebe? fal frommer herzen Ik zeitlich, Es gott selaffen übergeben, und im glauben leicht. Ich leide; If wahre ruh, und deine pflicht. Du doch von allem bösen Wird mich foll es ließen, Weislich nügen, der tod bald, bald erlösen. Er Es dankbar als ein gut besigen, ists, der mir die frone reicht. Verlieren, als verldest du's nicht. 9. Denk an den tod, wenn fres 2. er tod fol nicht bein hers de rotten Des glaubens und der erschrecken; Doch, dich zur weis- tugend spotten, Und lafter fiols ihr beit zu erwecken, Soll er dir stetsihaupt erhöhn. Sprich bey die felbft: