Anhang.
3. Nur foll nie frevelbaft Mein hers der gnade kraft Gelbe fchmà en; foll nur streben, Wie er mich führt, zu leben. Berführungen in fünden Kann ich dann überwinden.
4. Er giebt entschloffenheit. Jo fiche fest im streit. Erneut su got tes bilde; Bedeckt mit seinem schilde; Werd' ich nicht unterlies gen. Er selber hilft mir siegen.
f. Und wobli e wohl mir dann! Hängt mir schon schwachheit an; Durch chrisum gott versöhnet, Bleib' ich mit seil gekrånet, und werd' einst, wenn ich fierbe, Dort feines himmels erbe.
6. Gedank, ich fühle dich! Du, du beruhigs mich! Auch in den rauhsen tagen Lässt du mich richt vertagen. Nichts miffe diefen glauben Mirie som herten raube.
* 7. Welch leiden dieser seit Ift werth der herrlichkeit, Der, fenseits dieser erbe, I mich ers freuen werde? und dem ist sie bereitet, Den gettes geißt hier leitet.
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3. If alles dunkel um mich her, Die feele müd' und freudenicers Bist du doch meine zuversicht; In finftrer nacht, Gott, mein ltct.
4. Verjage bers, berjage nie! Die last fen schwer; gott fennet sie. Er weiß den kummer, der dich qualt, Und geben kann er, mas bir fehlt.
s. Wie oft, Gott, weint' ich, und wie oft haff deine Hand mir uns verhofft. Den abend treint to, und bald dranf Ging mir sin frober morgen auf.
6 Sagte alle, bie gott ie ges prüft, Die ihe zu ihm um hülfe rieft! Gagts, fromme: hat er bes gebet Des frommen dulders ie verschmäht?
7. Ich weiß; es kommt die kuns de noch. Früh oder spät; so kommt fie doch, Wo leiden, das nur Kuns den währt, In freuberjabre fich verkehrt.
P
8. O leite lebenslang, Seif Gottes, meinen gang. Hilf im merbar mir weiter, und bleibe mein begleiter, Der nimmer von; wir weichet, Bis ich das siel ers reichet.
8. Ich ernte meiner leiden lohn vielleicht in diesem leben schon. Vielleicht, daß, eh ich ausgeweint. ir gott mit feiner hülf erfcheint. Wenn mich fein freund ers quicken kann; Darf ich mich meis nem heiland nahn. Ihm schitt ich fren in seinen schooß mein bers aus; feine huld is groß.
B
10. Cinß hat auch er, der mens 9. Versiegelt bin auch ich, Du schenfreund, Biel thránen, sie für Geis des Herrn, durch dich Auf; mic, geweint. Er weiß, wie schwes tenen tag ber freuden, o, fern res leid betrübt, find welchs von schmerz und leiden, Der un- schwachheit mich umgiebt. schuld, die dier weinet, Ihr ret: tungstag erscheinet.
11. Er hilft gewiß: ich weifle nicht. Er bält getren, was er vess spricht. Der mit uns mitleid has Mel. Herr Jefu Chrift, wahr'r ic. ben Fann, Nimut ficb barabersig
1157. Glück sber unglüd, meiner an. es
ich von deiner vatertreu, Gott, der met. Derslich lieb hab ich dich se. mich nie serlassen kann, Bertraus ensvoll und dankbar an.
1158. Dirtrau ich, Gors,
und wenke nicht, 2. Nur du, der du aitweife bist, in gleich sen meiner beffnung Nur du weißt, was mir beitfam licht Der leste funke schwinden. ift: nur dr, Gott, freht, wie jedes ein belker, Har, weis Eo't. leid zu ewgen fegen mir gedebt. I btö


