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Anhang [zu einem Ev. Gesangbuch]
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Anhang.

vergeffen, weil er mich nicht, läsfest du mich bülfe fehn. Here! alsbald erhört. Mag seine hälfe amen! ia! es wird geschehn. fchon versichn; Doch werf ich meine forg' auf ihn.

Mel. Jesu meine freude se.

2 Gott forgt für mich; wenn

find nicht våter Für ihrer finder 1155. Hier wird ſelbst bem

wohl besorgt? and du, Gott, Befter aber våter, drst für mein heil gans anbesorgt? Du sorgft für mich; ich bin dein kind; Und du bist väterlich gesinnt.

frommen Oft fein muth benommen; Geine laft zu swer. Wenn sich wetter thür men, Unablässig stürmen, Ach! dann klagt auch er; Und sein herz, Boll angst und schmerz, Klagt in 3. Stets Kellt sich deinem hels feines unglücks größe, Daß gott len Blicke Die ganze zukunft of, fein vergesse.

fen dar. Du überfahst mein ganz 2. Deine kümmerniffe, Still', geschickt, Eh mich die mutter nochio christ, und wiffe: Gott vergißt geber. Du warft es selber, des dein nicht. Selbst aus herben fer rath Mein ganz geschick ges leiden Schaft er neue freuden: ordnet hat. Kehrt die nacht in licht. Unvers hofft Führt er uns oft Auf den rauhften dornenwegen Größerm glück entgegen.

3. Drum losing' und preise! Dich liebt der allseife als sein eigenthum. Stets für uns in wachen: Ases wohl in macheni

und bleibt sein ruhm. Eh bu's meyns, Der du ist weinst, Wird er dir auch deine sabren Schnel in wonne fehren.

4. Dieß, o chrift, ermäge, Wenn in gottes wege Gich dein blick vers tieft. Perne das wohl fassen; Du 6. Wenn du int tum serder big night verlaffen; Du wirs bloß ben bättest, Hättst du uns da den geprüft. Folge gern Der hand fohe gefandt? Hier fühlts mein, des heren, Die dereinst, was dich bers, wie gern du retteft. Bon ist frånfet, Dir zum besten lentet. deiner gut o welch ein pfand! Da

rettes feinde deines throns Geldget. Auf meinen lieben Gott ic: mit dem blute deines fohns!

1.

Verhüllen dich schon fintre 1156. Auf einen gott vera

metter. Doch bist du, Gott, mit hilf uns neb. Sa, belfen willst du, farker Retter. Nur deine Bund' is noch nicht da. Die stunde Fimmtį die trübfal reicht, So bald sie ihre frucht erreicht.

4. Und du? du folltest das nicht wiffen, Wenn furcht mich ång­fet, noth mich quält? Du hart dein herz vor mir verschließen? Du, der der seinen thränen zählt? Nein! über deiner finder schmerz Bricht dir dein väterliches herz.

5. Wie derer folltest du nicht achten, Für die bn beinen fohn doch gaba? Gie fiches dy ose dir verschmachten? Du, der du gern mit trofie laps? Dr, Bater, der du, die du liebf, Gern bittrer leiden überhübft?

8. Du mir denn auch an mir erfüllen, Was mir dein theures

big hers sich fest. So oft ich im gebete Hin vor fein antlig trete, wird auf mein Findlich sehen Gott gnädig auf mich feben.

2. Sein geiß, ben er verheißt, Giebt seugnis meinem seißt: Ich fey, obgleich voll fünde, Erwählt in seinem Linde, Und soll durch

wort verfpricht. Du mich auch ihn auf erden sein, fromm, und me nen fummer siden. Dir trau beilig werden,

ich fest, und zweiste nicht. Hald&

Z.