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Anhang [zu einem Ev. Gesangbuch]
Entstehung
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Anhang.

mid bier mein lebenlang Durch Gebrauch der Lebenszeit. Mel. Nun ruhen alle mälder 16. Gott! mein

arbeit nüglich werden. Gieb mir

verstand, und luft, und kraft, 1149. birch leben, Das

Geschickt, treu, und gewissenhaft Mein werk bier zu verrichten.

du mir selbst gegeben; welch un­

2. Hilf, daß vor trager weichfcbasbares gut! Du gadft es mir, lichkeit Ich sandhaft mich be auf erden gum himmel reif su wahre, und, wenn die pflicht mir werden, wie viel iss, das auf müh gebeut, Nie meine Fräfte ihm berubt! spare. Wenn sie erschöpft sind, dann will ich Durch reine file freuden mi 3 neuer arbeit fårken.

3. Gieb weisheit, mir jum vorhandeln strebe; Je größer wird wurf nicht Die jeit mit neben mein glück bort fepa Dingen, und mit versäumniß meis 3. Sext' ich die glück mir raus ner pflicht, Verschwendrisch hin ben? Herr, hilf, daß mir im subringen. Mein eifrig streben, glauben Der künften erntetett müsse seyn, Mich den geschafften Mein leben auf der erse sans zu weibn, Die du mir aufwerth, so wichtig werde, Als erleget. mir bein mort des heils gebeut.

4. Ein heil'ger trieb beſeele 4. Wer unnús es verschwendet mid, Treu meines standes pflich- Eb gott ruft, felbs es endet, ten, In deiner furcht, gestärkt Dergist der treue pricht. Ein durch sich, mit freuden auszu richten. Ein herz, das sich des guten frent, Giedt zu der arbeit munterfeit, Läst thre las nicht fühlen.

redliches gemüthe 2ohnt nie mit undank güte, Entweicht son seis nem poften nicht.

*. Was leicht in frankheit für set, Mein leben leicht verkürzet, zebe mich mit forgfalt Bichn; Doch auch es ohne sagen, Wenns mein beruf ist, wagen, Nie mets nen pflichten mich enssiehn.

* 5. Lehr mich, mein Schöpfer, wo ich bin, Vor deinen augen wandeln. Und mich erkaufe fein gewinn, Gewiffenlos ju bandeln! Mich sporn' ein frommer eifer an, 6. In deine saterbände Beschl So viel zu nutzen, als ich kann. ich, Gott, mein ende, Und meis Das sey mir ehr' und reichthumner tage lauf. Ich vis, mich 6. Mir sen ben allem, was ich dein zu freuen, Ganz beinem thu, Wein siel dein wohlgefels dienft sie weiben. len: So werd ich zur getsiffens

meiner fachheit auf.

rub Auf ebnem wege walien. Dem, der dir, Heiligster, mis. fällt: Was nüßet ihm die ganze welt mit allen ihren freuden?

7. Statt meinen irdischen be

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2. Hier wird die faat geffreuet. und dort, wenn sie gedeißet, Wird reich die ernte seyn. Je frems wer ich bier lebe, Hier gut zu

Hilf du nur

7. Was nüst ein langes leben, Wenn man nicht, goti ergeben, Nach wahrer tugend strebt Wer gott und menschen liebet, und ich im guten übet, Nur der bat

ruf e trag' bindanzusehen, Lebritang' und wohl gelebt. mich du, der su ihm mich schuf,

Für gottesdienst ihn schäken! Ge werd ich durch geschäftigkeit

el. Aus meines hersens 24.

In

trener nigung meiner seit 3u1150. Wir watten bier,

böbern würden Beigen.

als jener ew'gen Radt, Die uns den

fündents