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Anhang [zu einem Ev. Gesangbuch]
Entstehung
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gefchebu, Beb, daß ich betbee mir verfüge, wil dant auf dich, den gcbet fehn, Auf dich, der ba uns Bartei liebe, Uns nabrung und erquidoas gledR.

Anhang.

7. Gieb, daß ich thren schndden Lüften Bald anfangs ernftlich wis dersleh, Auch fete, zum siege mich zu rüsten, Auf dich, Asgegenwärt's ger seb. Wer dich, Gott, fiets vor augen hat, Filebt auch vers borgne miffethat.

Kenschheit.

Met. Mer nuz den lieben gott ie.

1143. Det reis snel. Bu bir, s vater aller 26. widsräreben, 1144. Ci bris, ftets fen

Lai, Hoch fer, meine weisheit seon. Teuschheit deine Stei cin cft für unfer leben, sterbe: Eran nicht der schmets und ihre frenben werden pein. chelnden begierde, Als fin, der Drem fich ich demuthsvoll in dir: wellus frdhuen, fuß. Die wolleft D, fat ein reines hers in mir! racht einst an den feschen Durd Die wolluft fürset unsre ta femers und elend bie serbrechen, ge: Warschret früh des köryers Die sie erst felbft verüben bieß. fraft: ringt armuth, feuchen, fchate und plage. O schnöde frichts, die fle febafft! Bie haft fi felber, wer fie liebt, Sie bin in ihre feffeln gielt!

Sie raukt der seele muth und ftatis; Schwächt den versand, dir feele licht; Erstickt den eifer enter werte, Hemmt ernß und lust ju jeder pflicht; Und das in wollas trunkne bere Berfoltern batd brarf reu und schmers.

s. Der mensch sinkt unter threr bivbe Sur nichrigkeit des thiers head. Wie sandet er die hobe würde, Site ihn sein milder fæd­plex gas: Gott baucht ihm fraft ju benien ein, Und er wünscht nicht, d jin, su seyn.

2. Laß, ihr die rahrung su vers wehren, Nie fpeis und trank dein berz besehreren, nb fen ein freund der nüchterubeit. Verfag bir, um dich su besiegen, Auch öfters ein erlaubt sergnügen, ind eure deiner finnlichleit.

3. Laß nicht dein auge bir ges Sieten; und fey, die molust au verhüten, Stets schambaft gegen deinen leib. Flich vor des leichts finns roben scherien, Und such im umgang ebler herzen Erheitrung, bepspiel, scitvertreib.

4- Unthätig wab sur arbolt tråge, Verlast der mensch leicht gottes wege; und den, der müßig ist, sehüßt nichts. Der unschuld schußwehr find gesehäffte. Ents sieb ber won ihre Fräfte Jm sehweiße deines angesichts.

4. Go chaplich sind dez wol­Iust beade. Oft sind sie schon der weit sin frott. Straft ihre fila- 5. Erwacht ihr trieb, dich zu ven hier nicht schanbe: Dort fraft betämpfen: So wach' auch du, mit hoevein fie gott; Gott, ihn früh zu dämpfen, Es er die Der var fein gericht eius sieht, frepbeit dir vermehrt. Leicht isis, Was aufer ihm fein jeuge sieht.ihn im entsteht ersticken; Schwer 6. Don wirft andh du, o Gott, aber iste, ihr unterdrücken, wenn verderben, Der deinen tempel frech ihn dein beri zuvor genährt. verderet. Tr wird bes ew'gen tos des Ferdon, Wenn ferfehheit en's ges leden erbt. Fliehn, fiebn will Ich ver mollust greul, Daß dein gericht mich nicht creil.

6. Oft lleiden sich der wolluft triebe In die sektalt erlaubter liebe; Und du erblickft nicht die gefahr. Ein langer umgang macht dich freper; und oft wird ein bers