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näzen, Und zum gebranch giebt du verstand. Dir is die sorge nicht zu flein. Wie sollte sie denn mir es seyn?
2. Du fegnest auen und gehilde it unerschöpfter fruchtbarkeit, Die jährlich, Vater, deine milde, Daß leiner darben mig', erneut; Denn jeder foll sich deiner freun, Und im genug dir dankbar seyn.
4. Gefunde glieder, muntre Fräfte, Wie viel sind die, o Gott, nicht werth! Wer taugt für des berufs geschaffte, Wenn Frankheit feinen leib beschwert? Jst nicht der erde größtes gut Gesundheit und ein heitrer muth?
3. Du gicbst, daß ich nicht mans gel leide, Brod, das die kräfte mir ersett: Giebst zum bedürfniß auch noch freude, Womit der wohlschmack mich ergest. Wie ist sum mechfel im genuß So reich, so groß dein überfluß!
5. So lehe mich denn mit sorgs falt reiden, Was meines korpers wohlsenn stört, Daß nicht, wenn 4. Doch laß sie kraft, uns zu feine Fräfte leiden, Mein geift vergnügen, Die dem, was nährt, den innern vorwurf hört: Da, verliehen ift, Nie, Gehöpfer, so felbft bis fidrer deiner ruh; Du mein hers besiegen, Daß es nun 30gft dir felbst dein übel zu. beiner huld vergift: Der buld, die feine luft uns wehrt, Als die, die schadet und zerfört.
6. Für jeden sinn, für alle glie: der Muß ich vernünftig forgsam feyn. Wirft eine trankheit mich dantieder: So flöße felbst geduld mir ein. Gieb frohen muth, und dann verleih, Daß auch des arts tes rath gedeih.
7. Doch sieb, daß ich nicht über: treide, Was auf des leibes oflege sielt; Nein, stets in ienen schrans Fen bleibe, Die bein geseg mir anbefiehlt. Des Leibes wohl laß nie allein Das stel von meinen sorgen feyn.
Antang.
* s. ein befter fleiß auf dies fer erde Bey stets auf meinen geiß gericht't, Daß ich zum him: mel weise werde, Eh dieses lei: bes bitte bricht: So wird sich leis und seele dein In jener Sef fern welt erfreun.
5. Mit spcif' and trank sein hers beschreren; Geziemet dieß uns, christen, wohl? Wird nicht dadurch, was uns ernähren, Und auch zugleich erquicken soll, Etn gitt, das in die adern sehleicht, Und zum verderben uns gereicht?
6. Unmäßigkeit entnerst bie Fräfte; Bringt mismuth; reist zu streit und sank; Berefelt die berufsgeschäffte; Erieuget schmerzs macht siech und krank; Erniedrigt unters thier hinab; Und stürzet vor der seit ins grab.
7. Wer hier bloß sinnenluk ges noffen, In dem genusse nimmer fatt, Dem bleibt der himmel dort verfehloffen, Der auch für ihn nicht monne hat. Weh ihm! denn hier ist schande schon, Und dort verdammnis einst sein lohn.
mäßigkeit. Mel. Wer nur den lieben gott 2c.
* s. Gott, ich will mäßig im
1142. Wie mannigfaltig
genufe Der gaben deiner gute
die gaben, son deinem Wsdurch, Gott, deine hand uns überflusse Je durch unmäßigkeit nährt, Die alles gute, das wir ha: entweihn Denn mäßigkeit and ben, Aus freyer buld uns gern nichternheit, Die find die beste gewährt. Auch das, was unser dankbarkeit. mund genießt, Seigt, welch: ein milder gott du bist.
9. So oft ich speis und trank genieße; So laß es mit vernunft


