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Anhang [zu einem Ev. Gesangbuch]
Entstehung
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Anhang.

auf die forge für the wohl So, ab, Auf deince wallfahrt bis ans unermüdet, als ich soll, Den größ- grab ten eifer lenken.

Dem fleinod nachzutrachs ten. Auf! frebe! ringe sonder raft! Welch glück, wenn du's ers rungen baft, Ik deinem gleich su achten!

10. Ach wer is feliger, als du! Schon hier verbreitet heitre zuh Sich auf dein ganzes Leben; und schließt sich deine prüfungszeit, Dann wird zu seiner herrlichkeit Dich dort dein gett erheben.

2. Wie hoch ist sie sor dir ges acht't! Welch glück haft du ihr sugedacht! Belch glück schon zu gewendet! Du schufest sie, dein bild zu seyn, und hak, as in thr su ceneun, Selbst deinen sohn gefendet.

3.3u groß für diese turse jeits Bestinimit zum glück der ersigkeit; Lebt sie im fleisch auferden, Durch glauben und gottseligkeit himmlischer vollkommenheit Hies Mel. Wer nur den lieben gott 2c. nieden reif u werden.

zu

Selbsterkenntniß.

4. Mit patertrene willst du fie 1138.20er bin ich? wels

Durch dieses lebens furie müb Bu Deinem himmel führen. O laß sie nicht durch eigne schuld Die feligkeit, die deine huld Jhr zu gedacht, scrlieren.

fras ge! Herr, lehre fie mich recht verstehn. Gieb, daß ich mir die wahrheit fage, und las mich achtsam auf mich sehn. Wer sich nicht selbst recht tenuen lernt, Bleibt von der weisheit weit ent fernt.

1. Wenn sie in fünden blieb' und nicht Damn uns erwartenden ges richt tind seinem Buch entrdane: In welch ein elend stürzt ich mich! Dann ach! was hülf' es mir, iwsan ich Die ganze welt gewonne.

6. Etets sen, mit dir vereint zu seyn, Gott, deiner ewig mich zu freun, Der heiße wunsch der feele! Du, ihr Erbarmer, hilf, daß fie Aus leichtsinn oder trägs beit nie Ihr großes siel verfehle.

7. Wer böf ist, Gott, bleibt nicht vor dir. Drom schaff durch Deinen geift in mir Ein her, das fünden haffet; Voll ren sich selba bas urtheil spricht, Doch auch Durch christum suversicht Zu deis ner gnade faffet.

8. Umringt mich foon lgt schwachbeit noch: Du bilfe, des ich im glauben doch Dez tugenb koune Yebrn; Im glauben, daß dein fehn auch mich So hoeges Fiebst, daß er sich Für mich das bingegeben.

9. Auf denu, o feele! laß nicht

2. Ich lam, o Gott, ass beis nen händen. Du schufeßt mich zu deinem preis. Dazu mein leben anzuwenden, If mein beruf, und dein geheiß. Doch leb' ich, als dein eigenthum? Und, wie ich sol, cu deinem ruhm?

3. Ich zähle mich zu deinen chris Ren. Beweist es aber auch die that, Daß dein bekenucr allen lüften Der finde gans entfaget hat? Und folg' ich, wie ich dirs scrfprach, Mit fefer treue cbrifto nach?

4. Du tennef meines hersens tiefen. Oft taascht mich eigne heucheley. Drum las mich oft und ernftlich prüfen, ob ich dir gleichgesinnet fen. Verwahre mich sor menfchenwahn, Der auch den Plugften täuschen Bann.

r. Wer viel rear weiß, doch, fich verborgen, Stets unbekannt ich selber bleibt; Wie kann der für fein bestes sorgen? Was ist, das ibn sur beßrung treibt? Sich

felbft