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Anhang [zu einem Ev. Gesangbuch]
Entstehung
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Nu hang.

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deinem geift getrieben, Nun von bersen gott zu lieben, Nun zu fliehn, was er verbeut: Was gleicht dieser seligkeit?

2. Erst, wenn man nicht mehr fünd'gen kann, Von sünden lassen wolen; Im sterben anfahn erst, was man Vorlängst vollenden sols len: Dieß ist der weg zum leben nicht. So lehret nicht der unters richt, Den gottes geißt ertheilet.

2. Ach! wie könnt ich dieß em pfinden, und doch fühllos andre fehn, In der slaverey der fün den Wege des verderbens gehn? 3. Gott ruft und hier zur beis Gehn, wie sie sum abgrund ei ligung, Bum himmel reiftu ters Len? Und doch träg' und kalt verden. So sen denn meine beffes weilen, Sie su retten, wenn ichs rung Mein hauptgeschafft' aufers kann, Eb sie sich dem abgrund nahn?

3. Auch für meiner brüder fee Len, Nicht idr mein heil nur allein, Soll ich sorgen, wenn sie fehlen; Soll dann gern ihr führer sepu. Vor der lafter feblazen garnen, Soll ich, wo ich taun, sie wars nen; Und, ch die sie noch um­siehn, Ihnen rathen, daß fie fliehn.

4. Gewinu' ich auch die ganze melt it allen ihren freuden: Dog woit ich nicht, was die ges fåüt, um ihrentwicen meiden. Kann wohl die welt mit ihrer luft, Die fehnell vergeht, mir den vers

4. Nicht erbittern, nur erweis: luft Von deiner gnad ersetzen? chen Soll ich; und wenn bitten 5. Das führet zur zufriedens nicht Bis zu ihren hersen reichen: heit? Versüßt schon dieses leben? Dann leucht ihnen doch mein Was kann mir troft und freudig­licht; Daß sie an mir sehen ms feit Gelbft noch imt tode geben? gen, Wie auf unsers gottes we Nicht menschengunst, nicht irs gen, wenn das hers jie lieb ge disch glück; Nein! christi heil nur; winut, Fried' und beil zu finden und ein blick Aufienes lebens find. freuden.

den! Gieb, Gott, dazu verstand und trieb! Nichts, was es fer, fen mir zu lieb, Dirs willig aufs suopfern.

s. Wenn sie fehn, mit was für 6. Nach diesem Fleinod lebre freuden mich die frömmigkeit be mich us alen Fräften trachten; glückt, und wie selbst im herbsten Unb, is die welt mir hinderlich, leiden Mich der reichste troft er Sie und ihr glück verachten. Daß quickt: Müß' ihr taumel sich seech, Gott, deine wege geb, tind fireuen, Sich ihr bert der tugend im gericht dereinst besteh; Dieß weihen, Gelig, so wie ich, zu seyn, Dein, Herr, ewig sich zu freun.

fey mein täglich streben.

Vom pflichtmäßigen Verhalten gegen uns selbst. Borge für die Seele.

7. Doch was vermag ich, wenn mich nicht Du selbs vor trägheit fuges; Du selbst zur tren in dieser nflicht ich kräftig unters ftüzel? O Farte mic), mein Gott, Mel. Es ist gewißlich an der zeit zc. dazu: Co find ich hier son tabre

1136. Nach meiner feele rub, Und dort einst enges leben.

voll eifers ringen; Mich büten, el. Stormt ber zu mir, spricht ze. meine Furte seit Im schlummer

1137.eft, unciner feele

großen merth, Den

hinzubringen. Ist ist für mich

der tag des heils. st sep die

mir bein theurts wort erflärt, wahl des bessern theils Die erste Lehr mich mit ernft bedenken, Ulub meiner sorgen.

auf