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tet, die ihn vorbereitet und weihet zu den Pflichten einer neuen, höhern Thätigkeit, und die ihn würdig macht zu den Genüssen einer reineren und dauerhafteren Glückseligkeit.
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Aber welcher Geist der Weisheit und der Lehre waltet in dieser Vorschule unsrer Vollendung?- Jesus Christus, dieser göttliche Lehrer und Führer, von dem himmlischen Vater zu uns herabgesandt, daß er uns einführe zu den Tiefen der Weisheit; daß er uns ausschließe das Reich des ewigen Lebens, wo heiliger und herrschender die Gerechtigkeit ist, die vor Gott gilt; Jesus Christus, dieser erhabene Menschenfreund, dieser Erlöser von Irrthum und Wahn ist es, der in diesen Vorhallen des zukünftigen Lebens uns seinen Geist mittheilt, indem er uns seine seligmachenden Lehren verkündigt; er ist es, der uns den Willen seines und unsers himmlischen Vaters, diesen Willen, der uns schon in das Herz geschrieben ist, in helleren Offenbarungen kund macht. Doch nicht nur in seinen Lehren spricht er zu uns, auch sein Vorbild hat er uns aufgestellt, ein leuchtendes Vorbild im Leiden und im Handeln, im Leben und im Sterben.
Der Aberglaube des Heidenthums und des entarteten Judenthums, beide hatten die tiefste Finsterniß des Wahnes und der Unwissenheit in


