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Betrachtungen über Leben und Tod zur Besiegung der Todesfurcht.
ten.
Das Leben führt zum Tode, der Tod führet zum Leben: so heißt das Gesetz, welches durch die unendliche Wesenreihe der Schöpfung waltet. Jedes Dasein geht eine Stufenfolge von Zuständen durch, von denen der eine immer die Vorbereitungsstufe des andern ist. So verhält es sich in der sichtbaren Außenwelt, die uns umgiebt, so in der unsichtbaren, die unser innerstes Wesen ausmacht, das ist: im Reiche der SitDer Mensch durchwandert mehrere Stufen des Alters; auf jeder dieser Stufen wird es in verschiedener Rücksicht anders mit ihm; ob er gleich im Grunde in seinem Bewußtſein, unter Begleitung der Erinnerung und der Hoffnung, immer derselbe bleibt. So geht es, bis er an ein Ziel gelangt, wo eine größere Verwandlung, ein Lebensabschnitt von höherer Bedeutung, ihm bevorsteht: es ist das Ziel, welches die irdische Laufbahn beschließt der Tod. Daher ist es Pflicht, unsere Ansichten über diese legte wichtige Verwandlung unsers irdischen Seins zu berichtigen.
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Der Tod kann nichts Furchtbares für den haben, der ihn als den Führer in ein neues Le


