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scheinen im Lichte dieser Sonne als Uebergangspunkte an der Grenze des irdischen Daseins. Unruhe, Wechsel und Tod herrschen in dem Leben der Welt: ewigen Frieden und unsterbliches Wesen gewährt uns das Leben in Gott. Hier erhebt mein Geist seinen Blick zu einer hohen Gestalt: Jesus Christus ist es, der uns Leben das in Gott heller, als jemals ein Weiser, aufschloß.
,, Vater im Himmel, nicht mein Wille, sondern der deine geschehe!!! So ruft er aus, bei den furchtbarsten Begegnissen seines irdischen Wandels. Vater, dein Wille geschehe, ist das Wort der Weihe vor dem Eingange zu einem stillen, frommen Leben, zu einem seligen Leben in
Gott!
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Hat reine, stille Frömmigkeit
Die Seele sich errungen:
Mit tröstender Zufriedenheit
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Fühlt sie sich dann durchdrungen.
Sie traut auf Gott!- ihr Glaube spricht:
Der Herr ist meine Zuversicht,
Ich weiß, an wen ich glaube!
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