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Geistliche Lieder, Gebete und religiöse Betrachtungen / von Elisa von der Recke
Entstehung
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scheinen im Lichte dieser Sonne als Uebergangs­punkte an der Grenze des irdischen Daseins. Unruhe, Wechsel und Tod herrschen in dem Le­ben der Welt: ewigen Frieden und unsterbliches Wesen gewährt uns das Leben in Gott. Hier erhebt mein Geist seinen Blick zu einer hohen Ge­stalt: Jesus Christus ist es, der uns Leben das in Gott heller, als jemals ein Weiser, aufschloß.

,, Vater im Himmel, nicht mein Wille, son­dern der deine geschehe!!! So ruft er aus, bei den furchtbarsten Begegnissen seines irdischen Wan­dels. Vater, dein Wille geschehe, ist das Wort der Weihe vor dem Eingange zu einem stillen, frommen Leben, zu einem seligen Leben in

Gott!

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Hat reine, stille Frömmigkeit

Die Seele sich errungen:

Mit tröstender Zufriedenheit

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Fühlt sie sich dann durchdrungen.

Sie traut auf Gott!- ihr Glaube spricht:

Der Herr ist meine Zuversicht,

Ich weiß, an wen ich glaube!

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