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Quellen, aus welchen sich so viel Jammer ergieß: über einzelne Menschen und ganze Völker! Wenn nun aus ihrem eng zusammengezogenen Dasein die müde, selbst oft getäuschte Seele, hinüber blickt in das Leben der Täuschungen: welch ein Schauplaß der Verwirrungen, der Zwietracht, des Hasses und gegenseitiger Verfolgungen öffnet sich ihr! Da sieht sie das Licht im Kampfe mit den Mächten der Finsterniß, die das Reich der Gewaltthaten nicht wollen untergehen lassen; sie sieht das verkannte ewige Recht von verjährtem Unrecht gedrängt und besiegt; da begegnet sie den Erinnerungen ihrer eignen Verirrungen und Fehltritte; da erblickt sie die Spuren der Anfechtungen, die den Frieden ihres Herzens zerstörten; da treten ihr von allen Seiten Veranlassungen entgegen, mit der Mahnung:
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Aufstehn mußt du, Erdengast, Von dem irdischen Gelage! Was du mitzunehmen hast, Ist das Zeugniß deiner Tage! Wuchre für die Ewigkeit
Mit dem Kleinod deiner Zeit;
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Wohin,
wenn solche Betrachtungen die Seele bewegen, wohin soll die Geängstete sich retten vor den Schmerzgefühlen, die alsdann zu ihr eindringen?. Sie richte sich empor! und
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