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eine innere Stimme ruft ihr zu:- es ist noch eine Ruh' vorhanden! eine Stuhe, deren Vorgefühl vom Himmel stammt, und den Menschen mitgegeben wurde, damit solches gleich einem trdstenden Engel dem Pilgrim an die ewige Heimath erinnere. Diese innere Stimme ist es, welche die schwer geängstete Seele dahin verweiset auf das Vertrauen zu dem Vater der Schöpfung, dem die Unermeßlichkeit der Welten nicht zu groß, und das Menschenherz nicht zu klein ist, um mit Segnungen jene, wie dieses zu überschütten und beider Schicksale zu lenken. Wie
oft hat es der einzelne Mensch an sich, wie oft hat er es an ganzen Völkerschaften erfahren, daß die ewige Weisheit die verwickeltesten Verworrenheiten einer solchen Auflösung zuführte, die wir nicht hoffen konnten, ja nicht zu ahnen vermochten! Recht ist alles, was jene ewige Weisheit verfügt; gut alles, was sie uns sendet. Die Thorheiten der Menschen und ihre Frevel können die Entwürfe des Allweisen nicht stdren! Dieses feste Vertrauen auf jene untrügliche Weisheit, mit väterlicher Milde vereint, kann die Stürme nicht abwehren, die uns überfallen; aber stärken und erheben wird es in uns den Muth, sie zu überstehen. Dieses Vertrauen kann uns nicht befreien vom Kampfe mit den Widerwärtigkeiten
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