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dort oben, sind die bewegenden Kräfte aller der Sorgen und Bestrebungen, die einander heimlich täuschen, oder offenbar feindlich durchkreuzen. Welche Anstalten werden gemacht, welche Anstrengungen werden aufgeboten! wie viel äußere und innere Ruhe wird aufgeopfert, um zur Ruhe zu einem unverkümmerten Selbstgenusse zu gelangen; und wenn das Ziel erreicht ist, und die Befriedigung nicht gewährt, die es darzubieten schien, oder nicht in dem Maaße gewährt, welches die unersättliche Phantasie mitbrachte: dann tritt sogleich Unmuth und Mißvergnügen an die Stelle des Genusses; und die Steigerung des Genusses führt Sättigung, Ueberdruß und Ekel herbei. Die begiervolle Seele nimmt einen neuen Anlauf, die Verwirklichung ihrer phantastischen Wünsche zu erjagen, ohne sich durch frühere Erfahrungen abschrecken zu lassen, die schon oft ihre Erwartungen getäuscht hatten. Da taumelt, wie ein Trunkner, der verwilderte Sinn von einer betäubenden Lust zur andern; die Betäubung schwindet, und eine wüste, drückende Leere bleibt zurück. Der Mensch ist in nichts so beständig, als in der völligen Dahingebung: sich von seinen phantastischen Träumen belügen, und vom äußern Schimmer tauschen zu lassen. Tief verwundet, ja selbst reuevoll, kehrt er von der Täuschung zurück, nur
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