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Mdge denn auch durch mich, so weit meine Kräfte reichen, geschehen dein heiliger Wille.
Wie deine Hand das All erhält; Wie sie beglückt, was lebt und ist: So finde mich die kleine Welt, Die mir verliehen ist.
Das Leben in der Welt,
gegenüber
dem Leben in Gott.
Heilige Stille der Nacht, du besänftigest, du beruhigest die letzten Bewegungen, welche die Geschäfte des Tages zurückließen; die Aufforderungen des thätigen Lebens schweigen. Ruhe, dieser sanfte Ton in den Gewirren des Lebens, ergießt seine Erquickung über die müden Kräfte. Ungestört kann ich über die Erfahrungen meines entflohenen Tages nachdenken!- Mir selbst überlassen, blicke ich, von diesem Standpunkte der Zurückgezogenheit hinüber in das Streben und Leben der Welt. Wie ganz anders erscheinen dem unbefangenen Blicke die Gestalten, welche die lichten Höhen und die dunkeln Niederungen des großen Weltlebens durchwandeln. Selbstsucht, Leidenschaften und Wahn hier unten, wie
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