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nicht zu sich selbst. Wie viel Elend ist mit dem Glanz der Hoheit bekleidet! wie groß ist die Zahl der Darbenden, die mitten im Ueberfluß irdischer Güter, den Anbau eines seligen Lebens vergeblich versucht! Die Sehnsucht dar
nach ist schuldlos, ist gerecht und hat ihre Vollmacht vom Himmel; aber in der Wahl der Gegenstände, an welche wir sie mit ihren Ansprüchen verweisen, da liegt der Irrthum, der so gern Himmel und Erde vermischt.
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Eitle Freuden werdet ihr
In den ernsten Augenblicken, Wenn der Tod uns ruft, und wir Uns nur haben, noch entzücken? Werdet ihr zum Gråberhain Tröstende Begleiter ſein?
Ach! wir såen auf den Boden der Vergånglichkeit, um dauernde Früchte zu årndten; wir senden thörichte Seufzer in die Luft, als wäre von flüchtigen Winden das Heil, der Friede zu erwarten, welchem nachzustreben wir uns nicht erwehren können.
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Ja! wandelbar und flüchtig, wie die Luft, ist alles, womit das Leben der Welt anlockt, reizt und uns so leicht vergessen läßt nach dem wahren Heile zu ringen, welches die Frucht eines Lebens für die Ewigkeit ist!-


