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züge, die vor andern Geschöpfen dem Menschen zu Theil wurde; sie ist es, die zum Haupt in der Schöpfung und zum Herrn seines eignen Willens ihn einsetzt. Die ungeregelte Leidenschaft ist ihre Feindin, ihr Leitstern ist die Vernunft; dieser leuchtende Funken, der aus der Lichtfülle der Gottheit herab in das Menschenleben sich senkte! Wie hoch, wie nahe jener Natur der höhern Geister hat Gott den Menschen gestellt, indem er ihm das große, aber gefährliche Geschenk der Freiheit anvertraute. So stchen
wir da in dem erhebenden Gefühl unserer Freiheit, und blicken mit selbstthätigem Geiste umher in die weite Natur; welch ein reiches Gebiet der Erkenntniß thut sich auf! welche beseligende Anschauungen der Herrlichkeit Gottes drången sich an unsern Geist! Aus den tiefen Quellen sinnlicher und geistiger Freuden um uns her sollen wir schöpfen für uns und für Andere. Was wir für Andere thun, fließet auf uns zurück in einer belohnenden innern Ruhe, in einem süßen Bewußtsein.
teſt:
So höre denn, redliche Seele, die du be,, Vater, dein Wille geschehe!!! höre das Wort des Herrn, welches die Natur dir verkündet, horch auf die Stimme deines Herzens, und vernimm endlich eine Stimme vom
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